13.03.2011

Vorgeschmack auf Ostern

Im Monat April 2011 geht nicht nur das

25. Internationale Theaterhaus OsterJAZZfestival über die Bühne,

sondern auch viele andere interessante Veranstaltungen.

Zu sehen auf www.theaterhaus.com

und ab kommenden Freitag in gedruckter Form im Theaterhaus

und vielen Szenekneipen.
Hier schon mal die Vorabinfo wie das Cover aussieht

Titel_04_2011

12.03.2011

Fotografische Impressionen von JÖRG BECKER

Seit heute nachmittag, Samstag 12.3.2011,
sind extrem ästhetische,
qualitativ hochwertige Fotos
von Jörg Becker in der Theaterhaus Galerie
im 1. und 2. OG des Theaterhaus-Foyer zu bewundern!!

Morgen früh, 11:00h  findet die Vernissage statt:

25 Jahre Theaterhaus Jazz
Fotografische Impressionen von JÖRG BECKER

ausstellung

Seit über 40 Jahren beobachtet Jörg Becker für Fach- und Tageszeitungen die Jazzszene vor und hinter der Bühne. So auch seit 25 Jahren den Jazz im Theaterhaus, bei dem viele bedeutende Jazzgrößen gespielt haben, auch viele, die hier erstmals vor großem Publikum auftreten durften.

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23.02.2011

Der Vorverkauf hat begonnen!!!

25. Internationale Theaterhaus Jazztage
Das Jubiläumsfestival

vom 21. bis 25. April 2011

Jazzplakat2011_web

Klicken Sie auf “mehr”
um die komplette Programmübersicht zu sehen

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18.01.2011

25 Jahre Internat. THEATERHAUS JAZZTAGE

vom 21. bis 25. April 2011

finden zum 25. Mal die INTERNATIONALEN THEATERHAUS JAZZTAGE statt.

Die bis dato anberaumten Konzerte sind:

„60 JAHRE SWR-BIGBAND“

WOLFGANG DAUNER and THE 2nd GENERATION plays the Music of UNITED JAZZ + ROCK ENSEMBLE

30 Jahre JUGENDJAZZORCHESTER Ba.-Wü.

70 Jahre PETER BRÖTZMANN feat. CHICAGO TENTET + 1

CÉLINE BONACINA TRIO inviting NGUYEN LÊ

IIRO RANTALA/JASPER VAN‘T HOF Duo

SCHOOF/TROVESI/BARRE PHILLIPS/GÜNTER „Baby“ SOMMER

NILS WOGRAMS ROOT 70

GREETJE BIJMA

JOO KRAUS & TALES IN TONES TRIO

MEZZOFORTE

KLAUS PAIER TRIO

DJANGO BATES TRIO

BEBELAAR & GODARD

ANNE CZYCHOWSKY

CHRISTIAN „Stimmhorn“ ZEHNDER & BAND

u.v.a. mehr.

VVK-Beginn: Mo 21. Februar 2011

Näheres und timing demnächst hier!


01.04.2010

24. Internationalen Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt

SAWUBONA BAND + The sensational PORTICO QUARTET
Sonntag 4.4.,  19:30 Uhr, Halle T3

 

SAWUBONA BAND
Die „Songs Of Good Hope“ sind eine musikalische Reise durch Südafrika. Im März 2008 startete die IBM im Internet das MusicJam Projekt SAWUBONA/Songs Of Good Hope und forderte Musiker weltweit auf 17 Songtexte über Südafrika zu vertonen. Ziel des Projekts sind die Produktion einer CD (hat Ende Januar begonnen), der Online-Verkauf der Songs und Konzerte. Mit den Einnahmen aus den Konzerten werden Township-Projekte in Südafrika unterstützt. Partner des Projekts sind Hochschulen, die Länder Bayern und Baden-Württemberg, Unternehmen – und das Theaterhaus. Die Schirmherrschaft haben IBM Deutschland-Chef, Martin Jetter und VfB-Präsident, Erwin Staudt übernommen.
Werner Acker, Dozent für Jazz Gitarre an der Musikhochschule Stuttgart übernahm die Auswahl der besten Songs und arrangierte sie neu in einem einheitlichen Sound. Idee ist nicht südafrikanische Musik nachzuspielen, sondern den „Songs Of Good Hope“ einen „weltweiten“ Sound zu geben – und: eine „offene Band“ zu formen, die für musikalische Gäste aus aller Welt offen ist.

Verena Nübel (voc) Ekkehard Rössle (sax) Annette Kienzle (voc) Werner Acker
(g) Rainer Scheithauer (key) Capo Mayer (b) Herbert Wachter (dr)

The sensational PORTICO QUARTET


“Ist Brit Jazz das nächste große Ding? Oder vielleicht sogar das aktuelle große Ding? Auf jeden Fall wird diese junge Band aus London in Kürze eine der angesagtesten neuen Jazz-Bands sein. Damit die Schubladen nicht so leicht zugehen, charakterisieren die vier Musiker um den Saxophonisten Jack Wyllie sich kurzerhand als „Indie-Band, die „Post-Jazz“ spielt“. Gut gebrüllt, denn das Portico Quartet ist mit Saxophon, Bass und Schlagzeug eigentlich recht konventionell besetzt, wäre da nicht Nick Mulvey, der das scheinbar archaische, de facto aber sehr junge schweizer Perkussionsinstrument Hang spielt, wodurch sich ein – Achtung! – afrikanischer und/oder karibischer Zug in den „Post-Jazz“ schleicht, denn der Hang-Sound erinnert an Steeldrums. Die Musik des Portico Quartets klingt eingängig und durchaus tanzbar, allerdings sind E-Musik- und Minimal-Referenzen gleichfalls nicht zu überhören.” (Ulrich Kriest, Jazzthetik)

Jack Wyllie (sax) Milo Fitzpatrick (b) Duncan Bellamy (dr, p, mar)
Nick Mulvey (perc)

31.03.2010

24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt

JOACHIM KÜHN OUT OF THE DESERT
Sonntag 4.4., 18:30 Uhr, Halle T1

Foto: Christoph Huebner

  Foto: Christoph Huebner

In der Tat ist die Lust auf gegenseitiges Kennenlernen, die Freude am musikalischen Dialog bei Out of the Desert allgegenwärtig. „Ich konnte viel von meinen afrikanisch-arabischen Begleitern lernen. Ihre Rhythmik ist einzigartig, präzise wie ein Uhrwerk und doch nie statisch, immer auf dem Weg zu etwas Neuem. Und sie sind völlig offen gewesen für mein Spiel“ hebt Kühn hervor. So präsentiert sich Out of the Desert als mustergültiges Werk der Gruppenimprovisation, bei dem Kühns Klavierspiel unverwechselbar bleibt:
Ob er nun groovend in den arabischen Blues von Majid Bekkas einstimmt, ob er die stoische Perkussion seiner Begleiter mit ebenso perkussivem Akkorden aufnimmt; ob er eine strenge Form und eine minimalistische Melodie vorgibt oder ob traditionelle Melodieführung und rhythmische Struktur in grenzenlosen Free-Jazz aufbricht. So liefert er nun einen herausragenden Beweis dafür, dass in der Weltsprache Musik noch viele neue Vokabeln zu kreieren sind. Selbst wenn man dafür in die Wüste muss.

Joachim Kühn (p,as) Majiid Bekkas (voc, oud, trad.)
Ramon Lopez (dr/perc) Abdessadek Bounhar (perc, voc)
Rachid El Fadli (perc, voc)

26.03.2010

24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt

TRIO RIESSLER – LEVY – MATINIER
Sonntag 4.4., 18:30 Uhr, Halle T1

 

Ist es eine Jazzband? Imaginäre Folklore? Ein klassisches Kammertrio? Drei Virtuosen, bekannt für ihre sehr individuellen Wege zwischen Genres und Stilen, haben sich hier zum Gipfeltreffen zusammengefunden. Michael Riessler (D) hat sich längst in der vordersten Linie der globalen Improvisationsszene etabliert, Howard Levy (USA), der fortschrittlichste Spieler auf der Mundharmonika und Jean-Louis Matinier (F), der führende Akkordeonist des europäischen Jazz. In ihrer universellen Musiksprache, die auch Bach, moderne E-Musik, erdigen Blues oder südamerikanische Rhythmen umfasst, entwickeln Riessler, Levy & Matinier einen neuen Sound und ein neues ästhetisches Konzept. Der Klang von Mundharmonika und Akkordeon verschmilzt dabei vortrefflich mit Riesslers schnarrender Bassklarinette, was dem Ensemble ein seltenes, voller Überraschungen steckendes Timbre verleiht.
„Aufregenderes ist derzeit selten zu hören.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Michael Riessler (sax) Howard Levy (harm) Jean-Louis Matinier (acc)

Alles weitere zum Festival hier.

24.03.2010

24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt

NGUYEN LÊ & SAIYUKI invite GUO GAN
Sonntag 4.4., 18:30, Halle T1

Saiyuki, der japanische Name eines chinesischen Romans aus dem 16. Jhd., bedeutet „Die Reise in den Westen“ und ist das Thema dieses Abends. Der Text bezieht sich auf eine legendenreiche Expedition nach Indien. Das in Paris lebende Trio rund um Nguyen Lê bringt musikalische Einflüsse aus dem Fernen Osten mit nach Europa und verbindet eigene Kompositionen mit traditionellen Melodien und elektronischen Klängen zu einem einzigartigen Klangerlebnis.
Der in Vietnam geborene Gitarrist Nguyen Lê wird dabei von der japanischen Koto-Spielerin
Mieko Miyazaki und dem indischen Tabla-Virtuosen Prabhu Edouard begleitet. Nguyen Lê lernte mit 15 Jahren als Autodidakt zunächst Schlagzeug, danach Gitarre und elektrischen Bass. Mieko Miyazaki begann bereits mit neun Jahren die traditionelle Koto zu spielen und widmet sich nun seit 1999 überwiegend eigenen Projekten. Der weltbekannte Prabhu Edouard spielte bereits mit zahlreichen Größen wie David Liebmann, Marc Ducret und Magic Malik. Exklusiv für die Theaterhaus Jazztage hat das Trio den chinesischen Musiker Guo Gan eingeladen, der die musikalische Reise auf einer traditionellen Erhu begleiten wird.

Prabhu Edouard (tabla) Nguyen Lê (g) Mieko Miyazaki (koto) Guo Gan (erhu)

Alle weiteren Informationen und Karten gibt es hier!

22.03.2010

24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt

ERIKA STUCKY BUBBLES & BANGS
+ IIRO RANTALA NEW TRIO
Sa 3.4., 21:00 Uhr, Halle T2

 

Erika Stucky schlägt ein neues Kapitel auf: Nach den „selbstmörderischen Yodels“ stellt sie mit ihrem neuen Programm „Bubbles & Bangs“ ein musikalisches Tagebuch der letzten Jahre zusammen. „Es sind Titel, die ich während meiner Tourneen gehört habe – auf Flughäfen, in Taxis, in Hotelbars:
Stones, Beatles, Eminem und Frank Sinatra.“ Hinzu kommen auch wieder eigene Geschichten vom Planeten Stucky: absurd, witzig, berührend.

Seit über zwanzig Jahren „on the road“ verwebt sie in ihrem Programm verschiedene Stränge ihrer Vergangenheit und verdichtet ihre musikalische Ausdrucksweise gleich nochmals: Bestand die Begleitband in den vergangenen Jahren aus einer Tuba und Posaune, so wird sie mit einem Schlagzeug statt der Posaune weiter auf Rhythmus reduziert. „Es wird grooviger“, verspricht die Sängerin – ein Aspekt, den sie aus dem Hendrix-Projekt mit Doran, Studer und Jamaaladeen Tacuma mitnimmt. Nach wie vor mit dabei ist Tubist Jonathan Sass, der in den vergangenen Jahren für die satten Basslinien gesorgt hat. Neu hingegen – obwohl schon jahrelang Wegbegleiter von Erika Stucky – Schlagzeuger Lucas Niggli.

Erika Stucky (voc, acc) Jonathan Sass (tu) Lucas Niggli (dr)

Iiro Rantala ist Finnlands erfolgreichster Jazz-Pianist. 18 Jahre spielte er mit dem Trio Töykeät, was ihn mit Konzerten in mehr als 50 Ländern weltweit bekannt machte. Felix Zenger, ein junger Beatbox-Künstler mit außergewöhnlichem Talent, ergänzt neben Marzi Nyman das Trio. Felix Zenger kommt aus der Ecke des Hiphop und Rap und als „menschliche Beatbox“ imitiert er nicht nur sämtliche Perkussionsinstrumente, sondern ebenso „Scratching “ der DJ‘s aus dem Schallplattenzeitalter oder elektronisch verfremdetes Schlagzeug. Der 1979 geborene Marzi Nyman zählt zu den jüngsten Gitarrenstars Finnlands. Er spielte bereits mit Nylon Beat und Apulanta ebenso wie mit dem UMO Jazz Orchester. 2006 erhielt er für sein erstes Solo-Album den finnischen Teosto-Musikpreis.
„Dass die Finnen gelinde gesagt verrückt sind, wissen wir schon längst aus ihrer Literatur und ihren Filmen, aber was die drei da abliefern, darf man getrost als halsbrecherisch-akrobatische Trapez-Nummer ohne Netz und doppelten Boden bezeichnen. Wie und warum diese drei Welten zusammenstimmen, bleibt ein Rätsel, aber auf geheimnisvolle Weise passt es. Ein Erlebnis!“ KÖLNER STADTANZEIGER

Marzi Nyman (g) Iiro Rantala (p) Felix Zenger (beatbox)

19.03.2010

Änderung bei den 24. Internationalen Theaterhaus Jazztagen

Liebe Jazzfreunde,

Der erste Abend der diesjährigen Jazztage muss umgestaltet werden.
Leider ist es Karl Berger aus familiären Gründen nicht möglich am 1.4. bei den 24. Internationalen Jazztagen aufzutreten.

Für Ersatz wurde bereits gesorgt!
Wir konnten kurzfristig das New Yorker “Vijay Iyer Trio” für diesen Abend gewinnen.
Das Trio ist der erste Preisträger in der Kategorie „Ensemble des Jahres international“ des neu ins Leben gerufenen ECHOJazzpreises, der am 5. Mai 2010 vom Bundesverband Musikindustrie e.V. und der Deutschen Phono-Akademie in 31 Kategorien vergeben wird.

„Die internationale Jazzszene feiert Vijay Iyer als den Jazzpianisten der Stunde. Ein Pianist, der
eigene Wege geht und nach Lehrjahren an der Seite von formbewussten Avantgardisten wie
George Lewis, Steve Coleman oder Roscoe Mitchell, frei von nostalgischen Aufwallungen ist.
Weder imitiert er den Nachtclub-Glamour aus der golden Ära des Jazz, noch überschwemmt er
den Hörer mit einer Flut von Arabesken, noch trauert er dem Free Jazz hinterher: Eher strebt Iyer,
wie er kürzlich in einem Interview betonte, in seiner Musik nach „einer gewissen mathematischen
Eleganz“. Und verleiht ihr ganz nebenbei die Dringlichkeit, die sie aus der Flut der vielen Piano-
Trios heraushebt. Ähnlich wie die afroamerikanischen Gründerväter des Jazz ist Vijay Iyer doppelt
geprägt: zugehörig, aber unübersehbar anders. Unbestritten ein Amerikaner, als Sohn indischer
Einwanderer jedoch mit einem zweiten kulturellen Hintergrund aufgewachsen.“ DIE ZEIT

VIJAY IYER TRIO
Vijay Iyer (p) Stephan Crump (b) Marcus Gilmore (dr)