29.03.2011
26 Jahre THEATERHAUS
Am heutigen 29.3.2011 kann das THEATERHAUS Stuttgart auf
26 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken.
Mittlerweile hat sich das Theaterhaus zum größten soziokulturellen Zentrum Europas entwickelt:
Arbeitgeber für 88 fest angestellte Mitarbeiter und zehn Auszubildende.
Vier Säle,
festes Schauspiel- und Tanzensemble,
eigene Werkstätten,
Sporthalle –
das Theaterhaus gibt es in Europa kein zweites Mal!
13.03.2011
Vorgeschmack auf Ostern
Im Monat April 2011 geht nicht nur das
25. Internationale Theaterhaus OsterJAZZfestival über die Bühne,
sondern auch viele andere interessante Veranstaltungen.
Zu sehen auf www.theaterhaus.com
und ab kommenden Freitag in gedruckter Form im Theaterhaus
und vielen Szenekneipen.
Hier schon mal die Vorabinfo wie das Cover aussieht

12.03.2011
Fotografische Impressionen von JÖRG BECKER
Seit heute nachmittag, Samstag 12.3.2011,
sind extrem ästhetische, qualitativ hochwertige Fotos
von Jörg Becker in der Theaterhaus Galerie
im 1. und 2. OG des Theaterhaus-Foyer zu bewundern!!
Morgen früh, 11:00h findet die Vernissage statt:
25 Jahre Theaterhaus Jazz
Fotografische Impressionen von JÖRG BECKER
Seit über 40 Jahren beobachtet Jörg Becker für Fach- und Tageszeitungen die Jazzszene vor und hinter der Bühne. So auch seit 25 Jahren den Jazz im Theaterhaus, bei dem viele bedeutende Jazzgrößen gespielt haben, auch viele, die hier erstmals vor großem Publikum auftreten durften.
23.02.2011
Der Vorverkauf hat begonnen!!!
25. Internationale Theaterhaus Jazztage
Das Jubiläumsfestival
vom 21. bis 25. April 2011

Klicken Sie auf “mehr”
um die komplette Programmübersicht zu sehen
19.03.2010
Änderung bei den 24. Internationalen Theaterhaus Jazztagen
Liebe Jazzfreunde,
Der erste Abend der diesjährigen Jazztage muss umgestaltet werden.
Leider ist es Karl Berger aus familiären Gründen nicht möglich am 1.4. bei den 24. Internationalen Jazztagen aufzutreten.
Für Ersatz wurde bereits gesorgt!
Wir konnten kurzfristig das New Yorker “Vijay Iyer Trio” für diesen Abend gewinnen.
Das Trio ist der erste Preisträger in der Kategorie „Ensemble des Jahres international“ des neu ins Leben gerufenen ECHOJazzpreises, der am 5. Mai 2010 vom Bundesverband Musikindustrie e.V. und der Deutschen Phono-Akademie in 31 Kategorien vergeben wird.
„Die internationale Jazzszene feiert Vijay Iyer als den Jazzpianisten der Stunde. Ein Pianist, der
eigene Wege geht und nach Lehrjahren an der Seite von formbewussten Avantgardisten wie
George Lewis, Steve Coleman oder Roscoe Mitchell, frei von nostalgischen Aufwallungen ist.
Weder imitiert er den Nachtclub-Glamour aus der golden Ära des Jazz, noch überschwemmt er
den Hörer mit einer Flut von Arabesken, noch trauert er dem Free Jazz hinterher: Eher strebt Iyer,
wie er kürzlich in einem Interview betonte, in seiner Musik nach „einer gewissen mathematischen
Eleganz“. Und verleiht ihr ganz nebenbei die Dringlichkeit, die sie aus der Flut der vielen Piano-
Trios heraushebt. Ähnlich wie die afroamerikanischen Gründerväter des Jazz ist Vijay Iyer doppelt
geprägt: zugehörig, aber unübersehbar anders. Unbestritten ein Amerikaner, als Sohn indischer
Einwanderer jedoch mit einem zweiten kulturellen Hintergrund aufgewachsen.“ DIE ZEIT
VIJAY IYER TRIO
Vijay Iyer (p) Stephan Crump (b) Marcus Gilmore (dr)
16.03.2010
24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt
EL.BRIÑO + VERY KÜHN QUARTETT
3.4., 20:30 Uhr, Halle T3
EL.BRIÑO

„el.briño“ ist eine junge Berliner Band, die mit ihren Eigenkompositionen einen warmen, geheimnisvollen, authentischen Bandsound entwickelt hat.
Wichtig ist dabei die Gesamtheit der Band. Die Musik bewegt sich weitgehend im Bereich des modernen Jazz und ist geprägt durch volle, harmonische Klänge
und schwebende, eingängige Melodien. Die beiden Köpfe der Band, Kati Brien und
David Riaño arbeiten seit ihrem gemeinsamen Studienbeginn viel zusammen, sowohl bei Konzerten, als auch bei der Ausarbeitung neuer Kompositionen.
„el.briño“ ist die Fusion von zwei Ideenjägern und – sammlern und fünf eigenständigen Musikern.
Ludwig Hornung (p) David Riaño (g) Kati Brien (sax) Reinhold Schmölzer (dr) Simon Quinn (b)
VERY KÜHN QUARTETT
Hinter dem Bandnamen „Very Kühn Quartett“ verbirgt sich nicht die Idee besonders kühn zu sein und den Jazz mit der Brechstange neu zu erfinden.
Vielmehr steht der Name für ein Projekt zweier Musiker gleichen Namens, die musikalisch hervorragend miteinander harmonieren. Der eine Axel Kühn ist Saxophonist u.a. bei der SWR Big Band und schon seit vielen Jahren eine feste Größe in München, der andere ist mit seinen 29 Jahren schon einer der gefragtesten Bassisten der Stuttgarter Szene, frisch gekürter
Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg und darüber hinaus mit seiner eigenen, preisgekrönten Formation „Kühntett“ äußerst erfolgreich.
Vervollständigt wird das Quartett durch den Schlagzeuger Marcel Gustke, der mittlerweile seit 4 Jahren regelmäßiger Begleiter der Jazz-Organistin Barbara Dennerlein ist und den Pianisten Chris Gall, der seit Herbst 2007 exklusiv bei ACT unter Vertrag steht. Ihr Programm beinhaltet vorwiegend Eigenkompositionen, deren Wurzeln im Postbop liegen, die aber trotzdem für Einflüsse zeitgenössischer Musik offen sind und viel Platz für kreatives und modernes Spiel lassen.
Axel Kühn (b) Axel Kühn (sax) Chris Gall (p) Marcel Gustke (dr)
Alles weitere zu den 24. Internationalen Theaterhaus Jazztagen gibt es hier!
15.03.2010
24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt
70 JAHRE HERBERT JOOS – Die Birthday Band
+ 80 JAHRE ACK VAN ROOYEN
3.4., 19:30 Uhr, Halle T1
70 JAHRE HERBERT JOOS – Die Birthday Band
Die Birthday Band „Fairy Tales“

Foto: Jörg Becker
Herbert Joos ist der Virtuose des Flügelhorns. Seit Mitte der 60er Jahre gehörte er verschiedenen Jazzformationen an. So spielte er z.B. mit Eric Bijon und Patrice Héral 3 Jahre lang im „Orchestre National de Jazz“. Außerdem leitete er sein eigenes Quartett und Orchester und machte mit seinem Solo-Album „The Philosophy of the Flügelhorn“ auf sich aufmerksam.
Die meiste Anerkennung erfuhr er während der 1980er als Mitglied des „Vienna Art Orchestra“. Sein warmer, kräftiger Sound und der romantisch-impressionistische Einfluss, kombiniert mit der Affinität für freie Improvisationen sind seine besonderen Kennzeichen in der europäischen Jazzszene. Die „Birthday Band“ setzt sich aus hochkarätigen Musikern
zusammen, mit denen Herbert Joos über Jahre hinweg zusammen arbeitete, die ihn inspirieren und mit denen die „Chemie“ einfach stimmt – eigentlich müsste man diese Konstellation seine „Dream Band“ oder besser noch „Fairy Tales“ nennen: Mit Wolfgang Puschnig und Bernd Konrad verbindet ihn eine 30-jährige Freundschaft; Bebelaar, ein grandioser Solist; Godard, der unbestrittene Tuba-Weltmeister; Kuruc, sein Duo Partner, Bijon und Héral, seine französischen Freunde. Ein Geburtstagsabend mit verschiedenen Besetzungen – vom Duo bis Oktett.
Herbert Joos (tp, flh) Wolfgang Puschnig (sax) Bernd Konrad (sax) Michel Godard (tuba) Eric Bijon (acc), Frank Kuruc (g) Patrick Bebelaar (p) Patrice Héral (dr)
80 JAHRE ACK VAN ROOYEN
Ack van Rooyen – Paul Heller Quintet & Special Guests

Foto: Jörg Becker
Auch wenn zwischen Flügelhornist Ack van Rooyen und Tenorsaxophonist Paul Heller rund vier Jahrzehnte liegen, so überwiegen dennoch die Gemeinsamkeiten: der klischeefreie und von Leichtigkeit gelenkte Umgang mit ihrem Instrument und die prägenden Erfahrungen in großen Jazzorchestern: van Rooyen hat unter anderem in den Big Bands von SDR, SFB, Peter Herbolzheimer’s „RC&B“ und „United Jazz&Rock Ensemble“ gespielt, Paul Heller ist seit 2005 Tenorist in der WDR Big Band Köln und seit 1994 Mitglied in
Bob Brookmeyer’s „New Art Orchestra“. Ganz egal ob Up Tempo-Nummer, Ballade oder Swing‚ Ack van Rooyen und Paul Heller meistern ihre Aufgaben mit einer erfrischenden Virtuosität, die nicht zwangsläufig in technische Kräftemesserei mündet, sondern manchmal ganz bewusst auf die leisen Zwischentöne setzt. Van Rooyen und Heller verstehen es, sei es im Solo und im Quintett, Flexibilität und Stilsicherheit organisch miteinander zu verbinden. Dabei befinden sie sich in bester Gesellschaft: komplettiert wird die illustre und hochkarätig besetzte Geburtstagsrunde zu Ack van Rooyens 80sten Geburtstag von dem Pianisten Herbert Nuss, dem Bassisten Ingmar Heller, Bruno Castelluci am Schlagzeug.
Die speziellen Geburtstagsgäste sind Nippi Noya (perc), Peter Tiehuis (g) und
the one an only Jasper van´t Hof(p).
Ack van Rooyen (flh) Paul Heller (ts) Hubert Nuss (p) Ingmar Heller (b)
Bruno Castellucci (dr) Jasper van´t Hof (p) Nippi Noya (perc) Peter Tiehuis (g)
Alles weitere und Karten für die 24. internationalen Theaterhaus Jazztage hier!
08.03.2010
24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt
BBQ BARBARA BÜRKLE QUINTETT
2.4., 20:30 Uhr, Halle T3

Foto: Ralf Athen
Mit großer Spielfreude präsentiert das Barbara Bürkle Quintett (BBQ) sein Debütalbum „Everything Allowed“, das im Februar 2010 erschienen ist. Frei nach dem Motto „Erlaubt ist, was Spaß macht“ setzt sich das Quintett keine stilistischen Grenzen. Deshalb reicht das Repertoire von fröhlichem Latin bis mitreißendem Swing, von facettenreichem Modern Jazz bis erdigem Rhythm‘n‘Blues. BBQ versteht es allerdings auch, diese Vielfalt zu einem wunderschönen Gesamtwerk zu formen. Die Arrangements stammen allesamt von
Bandleaderin Barbara Bürkle, zudem stehen melodiöse Eigenkompositionen auf dem Programm. Im Dezember 2008 wurde die Stuttgarter Jazzsängerin zur Siegerin des renommierten Gesangswettbewerbs „Voices Now – Brussels International Young Jazz Singers Competition“ gekürt und setzte sich dabei gegen weltweit 79 Bewerber durch.
„Souverän zwischen Rhythm ‘n‘ Blues, Modern und Latin Jazz changierend, wurde hier, sauber arrangiert, ein idealer Mix aus hoch kultiviertem Groupsound geschaffen (…) Diese Sängerin swingt – und zwar mit der Band und nicht über oder gar gegen sie.“ JAZZ PODIUM
Hörbeispiele finden Sie hier!
Steffen Hollenweger (b) Dirk Wochner (p) Andreas Francke (sax)
Uli Schiffelholz (dr) Barbara Bürkle (voc)
Die komplette Übersicht der 24. Internationalen Theaterhaus Jazztage gibt es hier!
04.03.2010
24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt
RIGMOR GUSTAFSSON,
RADIO.STRING.QUARTET.VIENNA
KLAUS PAIER
2.4., 19 Uhr, Halle T1
Das radio.string.quartet.vienna gehörte mit seinem Erfolgs-Programm „celebrating the mahavishnu orchestra“ zu den absoluten Highlights im Programm des Theaterhaus Festivals 2009. Auch das Duo Klaus Paier & Asja Valcic avancierte zum „Publikumsliebling“ des vergangenen Jahres. Schon damals wurde spontan die Idee geboren, das Wiener Streichquartett 2010 wieder einzuladen.
Aus den beiden aktuellen Programmen „Calling You“ – mit der schwedischen Sängerin und mehrfachen Grammy-Gewinnerin Rigmor
Gustafsson sowie aus „Radiotree“ mit dem Akkordeonisten Klaus Paier, präsentieren die MusikerInnen in einer raffinierter Dramaturgie ihre Lieblings-Stücke. Dabei spannen sie den abwechslungsreichen, musikalischen Bogen bis hin zum großen Finale, in dem dann alle zusammen musizieren.
Rigmor Gustafsson (voc) Johannes Dickbauer (v) Cynthia Liao (viola) Bernie
Mallinger (v) Asja Valcic (vc) und Klaus Paier (acc)
Alles weitere zu den 24. Internationalen Jazztagen finden Sie hier!
02.03.2010
24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt
OLIVIA TRUMMER TRIO special Guest: Matthias Schriefl
1.4.; 20:30 Uhr, Halle T3
Schon ungewöhnlich, wenn man mit 24 Jahren von der Veröffentlichung seines dritten Albums unter eigenem Namen sprechen kann. Olivia Trummer, geb. 1985 in Stuttgart, in instrumentaler und musikalischer Hinsicht in der westlichen klassischen Musik ebenso heimisch wie im traditionellen und zeitgenössischen Jazz, gilt als eines der großen Talente der deutschen Jazz-Szene. Sie studiert Jazzklavier und klassisches Klavier (Abschluss im Sommer 2010) an der Musikhochschule in Stuttgart und absolvierte ein Master-Studium an der Manhattan School of Music in New York. Erst kürzlich ist sie als
Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg für das Jahr 2010 ausgewählt worden. Ihr drittes Album „Nobody knows“ wird im April 2010 veröffentlicht und präsentiert Olivia Trummer erstmals auch als Vokalistin und Interpretin eigener Songs.
„Sehr schwungvoll und reif klingt ihr Spiel, in einer Weise, die Begeisterung bei allen weckt.“ JAZZ PODIUM
Olivia Trummer (p, voc, comp) Antonio Miguel (b) Bodek Janke (dr, perc, tabla) Matthias Schriefl (tp, flh)
Alle weiteren Informationen zum Festival gibt es hier!












