Kategorie-Archiv: Theaterpreis

DER FAUST 2013 für Anna Süheyla Harms

Soeben erfahren wir direkt von der Preisverleihung aus der Staatsoper im Schiller Theater Berlin, dass

ANNA SÜHEYLA HARMS

für ihre Darstellungen unterschiedlichster Tanzcharaktere im Ballettabend

„Future 6″//Gauthier Dance//Theaterhaus Stuttgart der heissbegehrte

DER FAUST 2013

verliehen wurde!!

DER FAUST ist ein nationaler undotierter Theaterpreis, der auf Leistungskraft und künstlerische Ausstrahlung der Theater aufmerksam macht und diese würdigt.

Wir freuen uns sehr darüber und gratulieren Anna von ganzem Herzen!!

Anna Süheyla Harms in Jiri Bubeniceks Burning Bridges
Anna Süheyla Harms in Jiri Bubeniceks Burning Bridges

Foto: Ralf E. Neipp

Stuttgarter Tanz- und Theaterpeis 2013: die Nominierten stehen fest

Die Auswahl-Jury hat entschieden: Je fünf Produktionen aus den Sparten Tanz und Theater gehen kommenden April ins Rennen für das neu konzipierte Landesfestival der Freien Tanz- und Theaterszene Baden-Württemberg im Theaterhaus. Mehr als 60 Bewerbungen von über 50 Gruppen wurden eingereicht – eine Menge zu tun also für die vier Juroren, die seit dem Frühjahr 2012 in ganz Baden-Württemberg unterwegs waren und sich im Dezember 2012 in einer zweitägigen Marathon-Sitzung im Theaterhaus auf die zehn besten Wettbewerbs-Produktionen einigten – and the Nominees are: Stuttgarter Tanz- und Theaterpeis 2013: die Nominierten stehen fest weiterlesen

Deutscher Theaterpreis DER FAUST 2011

In der Oper Frankfurt wurde der Deutsche Theaterpreis DER FAUST 2011 am 5.11.2011 in Anwesenheit des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann sowie der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth, verliehen.

Preisträger in der Kategorie Choreografie ist:

CHRISTIAN SPUCK für POPPEA//POPPEA
Theaterhaus Stuttgart –

Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart

Koproduktion mit Les Théâtres de la Ville de Luxembourg und in Kooperation mit dem Theater Bonn, der Schauburg München und Achtfeld GmbH Berlin Deutscher Theaterpreis DER FAUST 2011 weiterlesen

FABIAN CHYLE RÄUMT AB!!

Stuttgarter Theaterpreis in der Kategorie TANZ vergeben


Stuttgarter Theaterpreis für die beste Produktion
für Fabian Chyle COAC, Stuttgart mit Re-Inventing Nijinsky

Fabian Chyle
Foto: Rüdiger Schestag


Sonderpreis für eine herausragende Regie-Leistung
für Katja Erdmann-Rajski, Stuttgart mit C——-H. Jandls Zunge

 

Foto: Andreas Reiner
Foto: Andreas Reiner


Publikumspreis
für Fabian Chyle COAC, Stuttgart mit Re-Inventing Nijinsky

 

Foto: Rüdiger Schestag
Foto: Rüdiger Schestag


Sonderpreis für die beste tänzerische Leistung
für Katharina Wiedenhofer in My Road Movies von Iris Tenge, Mannheim

 

Foto: Uli Dinger
Foto: Uli Dinger

Die Gewinner und Preise im Überblick:

FABIAN CHYLE RÄUMT AB!! weiterlesen

Stuttgarter Theaterpreis 2010

Die Nominierten stehen fest!

Der Stuttgarter Theaterpreis alterniert im jährlichen Wechsel zwischen den Sparten Schauspiel/Figurentheater und dem Tanz – 2010 ist er wieder dem Tanz gewidmet. In der Vorauswahl engagierten sich Tanzjournalistin Claudia Gass (u.a. Stuttgarter Zeitung), die Programmverantwortliche Theater und Tanz, Laila Koller, vom E-WERK Freiburg und Eva Wagner, Dramaturgin des Kevin O’Day-Ballett Mannheim. Nur eine stramme Woche, vom Einreichschluss 24. September bis zum 1. Oktober, blieb ihnen Zeit, zwischen den Bewerber-Produktionen auszuwählen, die das Gremium in diesem Jahr übrigens als außerordentlich qualitätvoll lobte. Im Wettbewerb 2010 konkurrieren nun folgende Companies um die vier Preise in Höhe von insgesamt € 15.000:

• Fabian Chyle, Re-Inventing Nijinsky, Stuttgart
• Katja Erdmann-Rajski, C——H. Jandls Zunge, Stuttgart
• HeadFeedHands, Fischen ohne Helm, Freiburg
• Nina Kurzeja, Aeneas Entscheidung, Stuttgart
• Nicki Liszta, avatar, backsteinhaus produktion, Stuttgart
• Iris Tenge, MY ROAD MOVIES, Mannheim
• urbanReflects, unrestricted exploitation, Freiburg

Der Programmablauf wird in Kürze bekannt gegeben!

Der 22. Stuttgarter Theaterpreis wird unterstützt vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg (LaFT). Partner und Preisstifter sind die Landeshauptstadt Stuttgart, die Staatliche Toto-Lotto-GmbH Baden-Württemberg, die Kulturgemeinschaft sowie die Buchhandlung Wittwer.

Die Gewinner des Stuttgarter Theaterpreises 2009

Wir danken allen Teilnehmern am Stuttgarter Theaterpreis für die spannenden Inszenierungen und Aufführungen. Gratulieren dürfen wir ganz besonders den Gewinnern:

Dem Projekt Stuttgart22 mit „Erst schlafen bevor ich geh“ zum Gewinn des Stuttgarter Theaterpreises(6000 €, gestiftet von der Landeshauptstadt Suttgart),

Tart Produktion aus Stuttgart mit dem Stück „Fuck You Eu.Ro.Pa“ zum Sonderpreis für eine herausragende Leistung (4000 €, gestiftet von der Toto-Lotto GmbH Baden Württemberg),

Snezhina Petrova, der Hauptdarstellerin von „Fuck You Eu.Ro.Pa“, zur besten darstellerischen Leistung (2000 €, gestiftet von der Buchandlung Wittwer) und

Tig7 aus Mannheim zum Publikumspreis (3000 €, gestiftet von der Kulturgemeinschaft Stuttgart).

Stuttgarter Theaterpreis: Der Tag der Entscheidung

Es ist soweit: Am heutigen Sonntag werden die Preise verliehen!

AUSGESCHLOSSENEN1 Bevor es jedoch um 20:30 Uhr (Halle T3, Entritt frei) soweit ist, wird die Formation Neues Ensemble aus Mannheim das Stück „DIE AUSGESCHLOSSENEN oder DAS ELEND DER WELT“ nach Texten von Pierre Bourdieu zeigen.

„Schmarotzer“ und „Sozialbetrüger“, wie der ehemalige Wirtschaftsminister Clement die Ausgeschlossenen dieser Gesellschaft nennt, erhalten in dieser Produktion eine Stimme, die ihr Exil der Scham und der Schande aufbrechen lässt. Stimmen, die zu einem Chor, einem Oratorium werden.
Spieler: Sascha Koal, Dirk Mühlbach, Monika-Margret Steger, Mathias Wendel; Licht und Ton: Maximilian Eck, Kevin Rigby; Regie: Rainer Escher

Heute 16 Uhr in Halle T4

Im Rahmen der Preisverleihung allerdings nicht am Wettbewerb steht die Staatstheater-Produktion „SEBASTIAN SCHWAB MACHT SICH EIN BILD“ von und mit Sebastian Schwab.

sebastian_HeikeSchiller Kann man heutzutage noch leben, wenn man kein Handy hat? Ja, man kann. – Oder besser: Sebastian S. kann es! Bis sich seine große Liebe von ihm verabschiedet oder eben nicht, weil sie einfach aus seinem Leben verschwindet. Eigentlich wollten sich die beiden noch mal treffen, aber dazu ist es dann nicht mehr gekommen. Und jetzt ist er allein und weiß nicht wie er da wieder rauskommen soll. Das Gedankenkarussell beginnt sich zu drehen und alles und noch mehr fällt ihm wieder ein, wie zum Beispiel ein erstes Mixed Tape, eine nächtliche Autofahrt nach Paris, ein verpasstes Sylvester in Liverpool, eine Kindheitsfreundin aus dem Allgäu … Dabei spielt Sebastian S. nicht, sondern er erzählt: Live und ohne doppeltem Boden. Ein Abend mit Musik über die kleinen und großen Dinge im Leben, die meist anders laufen als man es sich vorgestellt hat, und den ernstgemeinten Versuch, authentisch zu sein.

von Sebastian Schwab und Seraina Maria Sievi, Dramaturgie: Sabine Westermaier, Regie: Seraina Maria Sievi. Eine Produktion des Schauspiel Stuttgart.

Heute 19:00 Uhr in Halle T3

Fotos:
NEUES ENSEMBLE – Die Ausgeschlossenen oder das Elend der Welt: Rainer Escher
SEBASTIAN SCHWAB MACHT SICH EIN BILD: Heike Schiller

3. Tag des Stuttgarter Theaterpreises

Am heutigen Samstag startet die erste der heute aufgeführten Produktionen bereits um 17:00 Uhr!
fliegen ab stuttgart aus Stuttgart mit LEONCE und LENA

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Mit „Leonce und Lena“ stellt das Ensemble fliegen ab stuttgart anhand von wohlstandsverwahrlosten Menschen, die in nichts einen Sinn erkennen können, die Frage nach Lebenskonzepten in einer Gesellschaft, in der ein Überangebot an Möglichkeiten und Ideen vorherrscht und gleichzeitig Zukunftsängste und übersteigerter Individualismus den Ton angeben. Eine kalte, mitleidlose Gesellschaft, die immer dem nächsten Kick nachjagt, trotz aller Sehnsucht. Spieler: Moritz Gabriel, Joelle Benhamou, Markus frank, Elif Veysoglu, Axel Brauch; Bühne und Kostüm: Marc Weeger, Silke Willrett; Regie: Tanja Richter. Heute 17:00 Uhr in Halle T4


Fuckyou1Um 19:30 Uhr geht die Gruppe TART Produktion mit FUCKYOU Eu.ro.Pa! an den Start. FUCK YOU, Eu.ro.Pa! ist die Auseinandersetzung einer „jungen Frau“ mit der postsozialistischen Realität, dem Verlust der sozialistischen „Heimat“ und Identität, mit der Hoffnung auf Europa, das als Konsum-Realität ein besseres Leben verspricht.
Spielerin: Snezhina Petrova; Raum, Kostüm: Bernhard M Eusterschulte; Regie: Johanna Niedermüller.

Heute 19:30 in Halle T3

Fotos:
FLIEGEN AB STUTTGART – Leonce und Lena: Silke Willrett
TART PRODUKTION – Fuck you Eu.ro.Pa!: Rüdiger Schestag

Tag 2 des Stuttgarter Theaterpreises

Auch heute werden sich 2 Produktionen der Jury und dem Publikum präsentieren:

Den Anfang macht EX!T Ausgangspunkt Theater aus Mannheim mit PLAYTIME

„Können wir nur Glück empfinden, wenn wir Glück haben?
Playtime1
Eine Frau mit nur einem Flügel macht sich auf die Suche nach dem Glück und entscheidet sich für das Spiel – der Würfel als Navigator in die Weiten des Zufalls.
Der Würfel entscheidet, wer gewinnt und bestimmt die Auftritte des Abends: Monologe, Selbstgespräche, Songs – neues Spiel – neues Glück?
Spielerin: Steffi Plattner; Raum: Elke Schmid, Jochen Massar; Regie: Elke Schmid
Heute 19:00 Uhr in Halle T4

 

Den zweiten Teil des Abends bestreitet das Theater-Projekt Stuttgart22 aus Stuttgart mit ihrer Prosuktion ERST SCHLAFEN, BEVOR ICH GEH.  Ein Projekt über Familienverstrickungen für sechs Schauspielerinnen und Fotografin
erstSchlafen1Zwei literarische Vorlagen über dominante Vaterfiguren liefern die Folie für eine theatralische Untersuchung der bürgerlichen Familie. „Die kluge Else“ aus dem Märchen der Gebrüder Grimm rückt die Tochter ins Zentrum des Geschehens, Kafkas „Brief an den Vater“ schildert die Familie aus der Perspektive des Sohnes.
Spiel: Barbara Brandhuber, Kathrin Kestler, Gundi-Anna Schick, Eberhard Boeck, Christian Koch, Boris Rosenberger; Bühne und Kostüm: Kerstin Hägele
Regie:  Christof Küster
Heute 20:30 Uhr in Halle T3

Fotos:
EX!T AUSGANGSPUNKT THEATER – Playtime:  Risse
THEATER-PROJEKT STUTTGART22 – Erst schlafen, bevor ich geh: Christoph Kalscheuer