31.01.2012

Julia Kelz – Neu im Theaterhaus Schauspiel-Ensemble

Braune Augen, ein ansteckendes Lachen und unglaubliche Sommersprossen – Julia hat die Theaterhaus-Crew mit ihrem Charme sofort für sich gewonnen. Seit Januar ist sie „die Neue“ im Theaterhaus-Schauspielensemble.

Julia Keltz

Julia Kelz

Geboren in Heidelberg wuchs sie bis zu ihrem 19. Lebensjahr in Italien auf. Nach dem Abitur studierte sie ein Jahr an der renommierten Hamburger „Stage School for Music and Drama“ und führte im Anschluß ihre Musical- und Tanzausbildung an der „M.A.S. – Music, Arts and Show Academy“ in Mailand fort; erste Bühnenerfahrungen machte Julia in Italien und der Schweiz.

Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie  2007 bis 2011 in Köln. Starke Frauen scheinen es ihr in dieser Zeit besonders angetan zu haben – sie spielte u.a. in  „Bernarda Albas Haus“  von Federico Garcia Lorca, in „Blaubart. Hoffnung der Frauen“ von Dea Loher und „Phaidras Liebe“ von Sarah Kane. Und erste Lorbeeren ließen nicht auf sich warten: 2010 war sie für den Kölner Theaterpreis Puck als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Seither kann man sie nicht nur auf der Theaterbühne sondern auch in Film- und Fernsehproduktionen sehen. Zudem ist Julia regelmäßig als Sprecherin für Funk, Fernsehen und in der Werbung tätig.
Hier gehts zum Interview: Read more…

30.10.2011

Theaterhaus-Models bei Kästner-Optik

Wie Antje im Februar schon berichtet hatte,
wurden die Schauspieler und Tänzer des Theaterhauses
mit Brillen von Kästner-Optik
fotografisch in Szene gesetzt.

Nun sind in den neu gestalteten Räumen im Königsbau die Schaufenster mit den Bildern dekoriert.

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

isabelle@kästner

björn@kästner

armando@kästner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.kaestner-stuttgart.de/

29.03.2011

26 Jahre THEATERHAUS

Am heutigen 29.3.2011 kann das THEATERHAUS Stuttgart auf
26 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken.

Mittlerweile hat sich das Theaterhaus zum größten soziokulturellen Zentrum Europas entwickelt:

Arbeitgeber für 88 fest angestellte Mitarbeiter und zehn Auszubildende.

Vier Säle,

festes Schauspiel- und Tanzensemble,

eigene Werkstätten,

Sporthalle –

das Theaterhaus gibt es in Europa kein zweites Mal!

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16.01.2011

CITYLIGHTS

citylights2011

Dank unserem

25-jährigen Jubiläum

der Internationalen THEATERHAUS JAZZTAGE

konnten wir die heiss begehrten Citylights in der Stuttgarter Innenstadt belegen.

Das Festival startet am 21.4. und endet am 25.4.2011

Näheres über die Künstler und Acts erfahren Sie demnächst hier!!!

03.12.2010

BENEFIZ begeistert Publikum und Presse

Foto: Fridhelm Volk

Foto: Fridhelm Volk

 

 

Am Mittwoch 1.12. hatte die neue Theaterhaus Schauspielproduktion “Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner” Premiere!
Haus intern hatte man schon im Vorfeld gehört, dass das neue Stück allen Beteiligten viel Freude bereitet! 
Seit Mittwoch hat man die Gewissheit, dass es auch vor Publikum besteht, und seit heute weiß man, dass auch die Presse begeistert ist!

Das schreibt Michael Werner für die Stuttgarter Zeitung! 

26.10.2010

Ein Glücksfall: Larissa Iwlewa

Larissa Iwlewa in Glücksfelder

Larissa Iwlewa als Studierende der Theaterakademie Almaty in "Glücksfelder" (Regie: Ingrid Lausund), München 1998

“Wir wollten ganz wenig. Wir wollten Theater auf die Beine stellen!” sagt Larissa Iwlewa.

Während man Larissa Iwlewa interviewt, vergisst man seine Fragen. Denn Larissa sagt: „Hör zu!“ und man ist gespannt und lässt sich ein:  Kasachstan, ist circa fünf Mal so groß ist wie Deutschland. Es grenzt an Russland im Norden und die Mongolei im Osten. In der Stadt Almaty, rund „16 Stunden mit dem Taxi von China entfernt“,  hatte Larissa das Glück, an der Deutschen Theaterakademie aufgenommen zu werden. Denn eigentlich war die Ausbildung an der Akademie der deutschen Minderheit in Kasachstan vorbehalten. Jenen, die hier in Deutschland „Russlanddeutsche“ genannt werden. Aber Larissa war Russin.

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29.12.2009

Nachweihnachtlicher Mittagstisch

Der derzeitig dauergraue Himmel und der Schneeregen machen die ersten Tage nach der Weihnachtspause nicht einfacher. Ein kleiner Anker ist immerhin die Mittagspause, am Theaterhaus stets nebenan bei PS! Dort trifft sich die Belegschaft und…naja…isst und redet. Eines dieser Gespräche – es soll ja auch ein bisschen menscheln in diesem Blog – haben wir kurzerhand aufgeschrieben. Man könnte es auch ein „informelles Interview mit dem langjährigen Ensemble-Mitglied Stephan Moos“ nennen.

Es treffen sich also ein Verwaltungsmitarbeiter und ein Schauspieler beim Mittagessen. Tom Schoessler nimmt Pasta mit Gemüse-Sahnesauce, Stephan Moos bestellt was glutenfreies: Salat mit Lammfleisch.

TS: Und, wie war Weihnachten bei Dir?

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11.12.2009

Was heißt hier Liebe?

Heute morgen ab 10:30 Uhr galt wieder einmal: Bühne frei für Paul und Paula mit der Frage: „Was heißt hier Liebe?“ liebe_web

Das Stück ist bereits zu einem Aufklärungsklassiker geworden: Seit 30 Jahren erleben Paul und Paula auf der Bühne ihre erste Liebe: Kennen lernen, das erste mal Petting und Knutschen, den ersten Krach und das erste Mal.

Dass das Thema nicht an Aktualität verloren hat, zeigen nicht nur die drei Vorstellungen diese Woche, die alle restlos ausverkauft waren, sondern auch die stets grandiose Stimmung während der Aufführungen.
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Nach der heutigen Vorstellung hatten die Schülerinnen und Schüler einer Schule die Möglichkeit, sich mit den Schauspielern zu treffen und zu diskutieren.

Sie konnten viel über das Leben und Arbeiten professioneller Schauspieler erfahren – für viele war der Besuch im Theaterhaus der erste Kontakt mit Theater – und sich über eigene Erfahrungen austauschen.
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Die Schauspieler des Theaterhaus Schauspielensembles (Foto oben im Urzeigersinn: Yavuz Köroglu, Caroline Betz, Özcan Cosar und Larissa Iwlewa) standen Rede und Antwort und verteilten am Ende reichlich Autogramme.

Wir hoffen den ein oder anderen im Theaterhaus wieder zu sehen!
Die nächsten Termine von “Was heißt hier Liebe?” finden am 2., 3. und 4. Februar statt.