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	<title>Theaterhaus Blog &#187; Schretzmeiers Vorwort</title>
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		<title>Schretzmeiers Vorwort 01//2012</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[theaterhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Publikum,
Neues Jahr, neues Glück. Wer glaubt, dass das Thema Stuttgart 21 vom Tisch sei, wird sich darauf einrichten müssen, dass es noch knüppeldick kommt. Da ist Anfang Januar der geplante Abriss des Bahnhof-Südflügels. Da sind die Baumfällarbeiten im Schlossgarten und die schon lange angekündigte Räumung der Zeltstadt im Park. Ende Januar, so ist zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Publikum,</p>
<p>Neues Jahr, neues Glück. Wer glaubt, dass das Thema <strong>Stuttgart 21</strong> vom Tisch sei, wird sich darauf einrichten müssen, dass es noch knüppeldick kommt. Da ist Anfang Januar der geplante Abriss des Bahnhof-Südflügels. Da sind die Baumfällarbeiten im Schlossgarten und die schon lange angekündigte Räumung der Zeltstadt im Park. Ende Januar, so ist zu befürchten, wird Stuttgart gespaltener sein, als je zuvor!</p>
<p>Verständlich, denn trotz <strong>Volksabstimmung vom 27.11.11</strong>, hat sich am Sachverhalt nichts verändert: Ein funktionierender Bahnhof, bewusst von der Deutschen Bahn heruntergewirtschaftet, aber immer noch leistungsstark, soll mit Hilfe vieler Milliarden Euro, unter die Erde verbannt werden. Und wenn das Geld nicht reicht, wird die Allgemeinheit zur Kasse gebeten. Außerdem, die Deutsche Bahn weigert sich nach wie vor Transparenz herzustellen, was die reale Bausumme betrifft.</p>
<p>Alles Faktoren, die nicht zur Befriedung beitragen, im Gegenteil. Immer wieder ertappt man sich bei den Gedanken, dass diese Vorgehensweise bewusst betrieben wird, damit die Freund/Feind-Atmosphäre erhalten bleibt, dass „günstige“ Voraussetzungen hergestellt sind, ordnungspolitisch handeln zu können oder weniger verschwurbelt ausgedrückt: um draufhauen zu können, braucht’s Unzufriedenheit, braucht’s das Klima von Täuschen und Tricksen. Ich fürchte, dass eine Fortsetzung des Themas unausweichlich ist.</p>
<p>Das Theaterhaus beginnt im Januar sein Programm mit „<strong>Lucky Seven</strong>“.Ein symbolischer Beginn, denn gerade <strong>unsere Tanzcompany genießt mehr und mehr Anerkennung in der internationalen Tanzszene. </strong><span id="more-2971"></span>Viele Gastspiel-Anfragen belegen dies und bestätigen den unbedingten Willen des Companyleiters <strong>Eric Gauthier</strong>, das <strong>Tanzensemble</strong> tänzerisch immer auf höchstem Niveau zu halten. Natürlich bedeutet dies auch, dass Weiterentwicklung ohne Investitionen nicht möglich ist. Die große Beanspruchung der Tänzerinnen und Tänzer hat zur Folge, dass die Gefahr von Verletzungen steigt und steigt. Da die Personaldecke im Tanzensemble keinen Spielraum erlaubt, alle immer bei allem im Einsatz sind, wird eine weitere Aufstockung des Ensembles nicht zu umgehen sein. Die erstmalige Unterstützung durch Stadt und Land ist bitter nötig, da bei einem Aufwand von 1,3 Millionen für die Tanzsparte, nach Abzug der 400.000,- Euro durch Stadt und Land, das Theaterhaus 900.000,- Euro zu finanzieren hat. Ich bitte Sie herzlich, kurz inne zu halten: 900.000,- Euro bleibt zu finanzieren, damit die jetzt erreichte Qualität gehalten werden kann! Es wird kein Zuckerschlecken, es wird enorm anstrengend bleiben. Das allen denjenigen ins Stammbuch geschrieben, die jetzt schon wieder mit der Meinung Stimmung machen, dass das Theaterhaus mit dieser Entlastung doch im „Geld schwimmen“ muss. Ein hanebüchener Unsinn, der aber fröhlich behauptet wird. Wir werden weiterhin gemeinsam mit Eric Gauthier die Qualität des Tanzensembles ausbauen. Wir alle sind nur an einem wirklichen Spitzenensemble interessiert. Das muss man vom Theaterhaus erwarten können. Unser Publikum hat es verdient, die Stadt und das Land profitieren davon, letztlich gibt es bei einer guten Pflege dieses Tanzensembles nur Gewinner.</p>
<p>Im Januar gibt es mehrmals die Gelegenheit mein Plädoyer zu überprüfen. Im 5. Jahr des Bestehens der Tanzcompany, können Sie außer „<strong>Lucky Seven</strong>“ (am 2. + 3.1.), auch die 3. Ausgabe von „<strong>Out of the Box</strong>“  (Premiere am 12.1., 13.1. und 14.1.) und „<strong>Don Q.</strong>“ (am 24. + 25.1.) erleben. Kommen Sie – zum Tanz, zum Schauspiel, zum ereignisreichen Theaterhaus-Programm.</p>
<p>Herzlichst, auch im Namen der ganzen Belegschaft,</p>
<p>Ihr Werner Schretzmeier</p>
<p>PS: Sollten Sie zufällig am 27. und 28.1.2012 in <strong>Wien</strong> sein und hätten Lust unsere Schauspiel-Produktion „ <strong>Die zwölf Geschworenen</strong>“ zu sehen, wir sind beim <strong>Theaterfestival „Pimp my Integration“ im Theater Garage X</strong> mit diesen beiden Vorstellungen zu Gast.</p>
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		<title>Schretzmeiers Vorwort 12//2011</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 19:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Spuck]]></category>
		<category><![CDATA[Egon Madsen]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Gauthier]]></category>
		<category><![CDATA[Poppea//Poppea]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[LIEBES PUBLIKUM
Das Jahr 2011 ist das an Auszeichnungen erfolgreichste in unserer Geschichte. Anfang des Jahres wurde unser Tanzcompany-Chef Eric Gauthier, und der Company-Coach Egon Madsen, jeweils mit dem Deutschen Tanzpreis 2011, ausgezeichnet. In nur 4 Jahren seit Bestehen unserer Tanzcompany, die den Namen ihres Leiters trägt, „Gauthier Dance“, ist dank der Kompetenz von Eric Gauthier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LIEBES PUBLIKUM</p>
<p>Das Jahr 2011 ist das an Auszeichnungen erfolgreichste in unserer Geschichte. Anfang des Jahres wurde unser Tanzcompany-Chef <strong>Eric Gauthier</strong>, und der Company-Coach <strong>Egon Madsen</strong>, jeweils mit dem <strong>Deutschen Tanzpreis 2011</strong>, ausgezeichnet. In nur 4 Jahren seit Bestehen unserer Tanzcompany, die den Namen ihres Leiters trägt, „Gauthier Dance“, ist dank der Kompetenz von Eric Gauthier eine national und international erfolgreiche Company entstanden. Und nun wurde noch am 5. November 2011 dem Choreographen <strong>Christian Spuck</strong> der wertvollste <strong><a href="http://www.buehnenverein.de">deutsche Theaterpreis „Der Faust“</a> </strong>für die Theaterhaus-Produktion <strong>„<a href="http://www.theaterhaus.com/theaterhaus/index.php?id=1,2,421">Poppea//Poppea</a>“</strong> überreicht. Eine große Auszeichnung für Christian Spuck persönlich, für unsere Tanzcompany und dessen Leiter, für das ganze Theaterhaus als Produktionsort. In seiner Dankesrede sprach Christian Spuck auch den Mut der Theaterhaus-Verantwortlichen an, 2007 ohne zusätzliche öffentliche Gelder, das Risiko eine Tanzsparte zu gründen, eingegangen zu sein. Er sei glücklich, dass sein Preis auch diejenigen auszeichnet, die in den Tanz investieren, ohne erst mal zu wissen, wie das Unternehmen endet. Wir bedanken uns bei Christian Spuck, wir gratulieren ihm herzlichst und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit als Ballettchef in Zürich. Die beiden von Spuck für das Theaterhaus erstellten Choreographien, „Poppea//Poppea“ und „<a href="http://www.theaterhaus.de/theaterhaus/index.php?id=1,2,214">Don Q.</a>“ sind im Dezember und Januar zu sehen.</p>
<p>Im Dezember gibt es eine neue Schauspielproduktion anzukündigen. Ein Solostück für <strong>Katja Schmidt-Oehm</strong>, in der Regie von Alvaro Solar: „<strong>Mondscheintarif</strong>“ von Ildikó von Kürthy.<span id="more-2945"></span></p>
<p>Im Dezember startet darüber hinaus eine neue Filmreihe im Theaterhaus. <strong>LATE BIRD CINEMA</strong> ist der Titel. Wie oft ist es jedem von uns schon passiert, einen Film ansehen zu wollen, der viel verspricht, den man unbedingt erlebt haben will. Und dann kommen einem irgend welche Dinge dazwischen, die es nicht möglich machen, innerhalb einer Woche oder zwei, ins Kino zu gehen. Und schon ist es geschehen: Der Film ist nicht mehr im Angebot, verpasst! Ärgerlich. Diesem Umstand soll jetzt begegnet werden, eben mit der LATE BIRD CINEMA REIHE. Filme die sehenswert sind, die unser aller Aufmerksamkeit verdienen. Zusammen mit der Stuttgarter Filminstitution „Filmgalerie 451“ und dem Stuttgarter Camino-Filmverleih wir das Thema „Film verpasst“ kein Problem mehr sein. Und nicht nur das: Wenn möglich, sollte es eine Plattform für Diskussionen mit den Filmemachern und dem Publikum geben. Der Auftakt am 3.12. wird beiden Absichten gerecht. Die vielfach ausgezeichnete Film-Dokumentation <strong><a href="http://www.thegreenwave-film.com/">„The Green Wave“</a></strong> ist zu sehen und <strong>im Anschluss wird der Regisseur Ali Samadi Ahadi dem Publikum für Fragen zur Verfügung stehen.</strong> Am 23.12. wird dann der Oscargewinner 2010 <strong><a href="http://www.inihrenaugen-film.de/">„In ihren Augen“</a></strong>, der als bester ausländischer Film ausgezeichnet wurde, im Theaterhaus vorgestellt. Fortsetzung der Filmreihe ab Februar 2012.</p>
<p>Wir schreiben heute den 13.11., die Volksabstimmung für oder gegen den Tiefbahnhof Stuttgart findet am 27.11. statt. Wie auch immer diese Abstimmung ausgehen mag, die Tatsache, dass dieses Projekt die öffentlichen Haushalte noch mit bis zu 2,5 Milliarden Mehrkosten belasten kann, ist nicht von der Hand zu weisen, wird weder von der Deutschen Bahn, noch von den glühenden Befürwortern aus dem SPD/CDU/FDP/FW/IHK/Region/Städtetag-Lager dementiert. Die einzige Devise scheint zu sein: Fakten schaffen, so viele, dass eine Umkehr nicht mehr möglich ist. Und dann muss halt der Steuerzahler zur Kasse zitiert werden. Wenn die Obergrenze von 4,5 Milliarden – das ist in sich schon eine verantwortungslose Summe – so sicher ist, wie der Bahnchef Grube und alle glühenden Befürworter behaupten, warum unterschreibt dann keiner dieser Herren eine Garantieerklärung. Sie wissen warum! Es bleibt nicht bei 4,5 Milliarden. Die nächsten Generationen werden daran bitter zu tragen haben, wenn die Menschen dieser Stadt, dieses Landes, nicht doch noch diesen Unsinn stoppen. Ich wünsche es uns allen, denn recht bald werden wir die Vorteile begreifen, die diese Finanzmittel für die Allgemeinheit hergeben!</p>
<p><strong>Frohe Festtage! Ihr Werner Schretzmeier</strong></p>
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		<title>Schretzmeiers Vorwort 11//2011</title>
		<link>http://www.theaterhausblog.com/2011/10/schretzmeiers-vorwort-112011/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 20:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[theaterhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[LIEBES PUBLIKUM
Frohe, entspannte Zeiten sehen anders aus. Die Schuldenkrise in Europa droht immer mehr Banken in den Abgrund zu ziehen. Weil EU und Bundesregierung nun auch laut darüber nachdenken, Griechenland pleitegehen zu lassen, droht eine Wiederholung der Finanzkrise von 2008. Und was diese Krise anrichtete, wissen wir alle zu genau. Und die Kulturschaffenden im Besonderen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LIEBES PUBLIKUM</p>
<p>Frohe, entspannte Zeiten sehen anders aus. Die Schuldenkrise in Europa droht immer mehr Banken in den Abgrund zu ziehen. Weil EU und Bundesregierung nun auch laut darüber nachdenken, Griechenland pleitegehen zu lassen, droht eine Wiederholung der Finanzkrise von 2008. Und was diese Krise anrichtete, wissen wir alle zu genau. Und die Kulturschaffenden im Besonderen. Das Misstrauen wächst und wächst, weil unklar ist, wie stark einzelne Banken von möglichen Staatspleiten im Euroraum betroffen wären. Nur eines ist und bleibt klar, der Steuerzahler egal ob aus Deutschland, Frankreich, Österreich oder Holland (das niederländische Parlament stimmte für die Bereitstellung von 44 Milliarden Euro am europäischen Rettungsfond), wird wieder mal die Hauptlast tragen müssen, darunter viele Millionen Menschen, die jetzt schon unverhältnismäßig hoch mit Abgaben belastet sind, die sogenannte Mittelschicht, von denjenigen die darunter liegen, ganz zu schweigen. <span id="more-2864"></span>Die soziale Schieflage wird immer bedrohlicher, in Deutschland noch nicht so streng zu spüren, aber um uns herum baut sich die Armutsspirale Monat für Monat immer mehr auf. Wenn der Literaturnobelpreisträger Günter Grass dieser Tage sagt, „dass das System, in dem wir leben, das kapitalistische, sich in einem Zustand der Selbstzerstörung befindet“, und wir gleichzeitig die Parallelentwicklung in USA betrachten, dort wo augenblicklich Hunderttausende die Initiative „Occupy Wall Street“ unterstützen und einen „amerikanischen Herbst“ zu schaffen dabei sind, dort wo die Aktivisten sagen, dass die Tea-Party-Bewegung Obama als „Sozialisten“  diffamiert, sie aber glücklich wären, er wäre dies tatsächlich, dann wird die Dimension erkenntlich, in die wir Schritt für Schritt hineingeraten, ob wir wollen oder nicht.</p>
<p>Noch sind Bürgerproteste wie gegen die 3. Startbahn beim Münchner Flughafen oder gegen den Ausbau der A 100 in Berlin oder Stuttgart 21, in Deutschland die Antwort auf die zunehmend größere Spaltung zwischen Profit/Politik und dem Bürger, zwischen Mittel- und Oberschicht, zwischen arm und reich. Stuttgart 21 ist und bleibt auch ein Protest gegen die Unverhältnismäßigkeit von Steuergeldausgaben.</p>
<p>Während Stuttgart gerne mit seiner Kinderfreundlichkeit wirbt, müssen sich in eben dieser Stadt die Mütter in bis zu 20 verschiedenen Kitas vorstellen und diese haben lange Wartelisten. Wer einen Krippen- oder Kitaplatz braucht, kann lange suchen. Es fehlt an Plätzen und an Einrichtungen, fast 300.000 in ganz Deutschland. Es fehlt die verbindliche, regelmäßige Nachmittagsbetreuung an Grundschulen sowieso, es fehlen Tagesmütter, Erzieherinnen und Platz um diese Misere zu lösen. Diese Beispiele zeigen, dass sogenannte Infrastrukturmaßnahmen, wenn sie mit direkten kommerziellen Interessen gekoppelt sind, immer höchste Priorität besitzen – auch bei der sogenannten SOZIALdemokratischen Partei Deutschlands. Infrastrukturmaßnahmen wie die Investition in unsere Kinder und Jugendliche werden halbherzig betrieben, weil kein direkter kommerzieller Nutzen entsteht. Dies ist zu bedenken, wenn am 27. November 2011 die Volksabstimmung für oder gegen Stuttgart 21 ansteht.</p>
<p>Herzlichst, Ihr Werner Schretzmeier</p>
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		<title>SCHRETZMEIERS VORWORT 10//2011</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 18:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[LIEBES PUBLIKUM
Das letzte Vierteljahr bricht an. Wir sind gut über den Sommer gekommen. Trotz Ferienzeit konnten wir im August bei allen 27 Programmpunkten eine Auslastung von 92% erzielen. Das Theaterhaus bleibt weiterhin attraktiv und freut sich über die Nominierung unserer Tanzproduktion POPPEA//POPPEA zum deutschen Theaterpreis FAUST in der Kategorie „Beste Choreographie“. Christian Spuck der dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LIEBES PUBLIKUM</p>
<p>Das letzte Vierteljahr bricht an. Wir sind gut über den Sommer gekommen. Trotz Ferienzeit konnten wir im August bei allen 27 Programmpunkten eine Auslastung von 92% erzielen. Das Theaterhaus bleibt weiterhin attraktiv und freut sich über die <strong>Nominierung unserer Tanzproduktion <a href="http://www.theaterhaus.com/theaterhaus/index.php?id=1,2,421">POPPEA//POPPEA</a> zum deutschen Theaterpreis FAUST in der Kategorie „Beste Choreographie“</strong>. <a href="http://www.christianspuck.com/">Christian Spuck</a> der dafür verantwortlich ist und das Theaterhaus Tanzensemble Gauthier Dance sind erwartungsfroh, was der 5. November, der Tag der Preisverleihung, bringen wird. Die Company und ihr Leiter Eric Gauthier erhielten darüber hinaus bei der Journalistenumfrage des Fachmagazins „Die Deutsche Bühne“ mehrere Nennungen als „herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung des Tanzes“. Der Theaterkritiker Manfred Jahnke stellt fest: „Humor, choreographische Intelligenz und die Beherrschung des klassischen Tanzes sowie Modern Dance können zusammen gehen, das beweist Eric Gauthier in jeder seiner Choreographien“.</p>
<p><span id="more-2793"></span>Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass wir endlich von Stadt und Land die notwendige finanzielle Unterstützung erhalten, damit die Weiterentwicklung unserer so erfolgreichen Tanz-Company die ihr zustehende finanzielle Nachhaltigkeit erfährt. Dass das Theaterhaus dann weiterhin 2/3 der Gesamtkosten seiner Tanzsparte finanziert, soll nicht unerwähnt bleiben. Diese Tatsache unterstreicht, <strong>das Theaterhaus bleibt sich seiner Verantwortung bewusst </strong>und will von der öffentlichen Hand lediglich einen Teil der nötigen Zukunftsinvestitionen. Partnerschaft bleibt unsere Devise und Teilnahme an gesellschaftlichen Ereignissen, wie zum Beispiel unserer kritischen Haltung dem Bauprojekt Stuttgart 21 gegenüber. Wer sich darüber mokiert, dass eine Kultureinrichtung gegen unverhältnismäßige Steuergeldausgaben Stellung bezieht, den können wir, bei allem Respekt gegenüber anderen Meinungen, nur immer wieder darauf hinweisen, dass die Mehrzahl der Kultureinrichtungen in absoluter Regelmäßigkeit, die schwierige finanzielle Situation der öffentlichen Kassen vorgehalten bekommt – als Argument, dass bei allem Verständnis, leider keine zusätzlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen. Mehrere Milliarden – und es läuft auf einen Endbetrag von 7 bis 8 Milliarden hin – selbst die für die Tieferlegung des Bahnhofs stimmenden Fachleute sehen dies auf den Steuerzahler zukommen – werden der Allgemeinheit entzogen, binden große Mengen von dringend notwendigen Investitionen in die kommunale Infrastruktur, die nicht nur aus Verkehrswegen besteht, sondern Bildungs-, Sozial- und Kultur- Einrichtungen umfasst. Nicht auszudenken, was dann passiert, wenn die offizielle Bausumme von 4,5 Milliarden erreicht ist und – siehe Hamburger Elbphilharmonie – dann festgestellt wird, dass die nächste Milliarde und die nächste notwendig sind, da kein Baustopp mehr möglich wäre. Wer kommt dafür auf? Kurze Antwort: Der Steuerzahler, die Steuerzahlerin!! Wunderbar. So lebt sich’s völlig ungeniert.</p>
<p>Ich frage mich permanent, warum ist unter den Tiefbahnhof-Befürwortern keine zweifelnde Stimme, die diesen Sachverhalt und die daraus entstehenden Folgen zumindest mal diskutiert haben will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Befürworter einen Haufen unverantwortlicher Personen darstellt. Verdrängung ist ja gut und schön, aber wenn die Allgemeinheit darunter zu leiden hat, beginnt ein gefährliches, böses Spiel.  Nochmals, siehe Hamburger Elbphilharmonie: 77 Millionen sollte sie kosten, jetzt werden die Kosten auf 500 Millionen geschätzt.</p>
<p>Und noch was. Ich kann den zunehmend mehr werdenden anonymen e-mail-Schreibern nur sagen: Auch wenn Sie das Theaterhaus als „Contra-S21-Veranstaltungshaus“ bezeichnen, das ab sofort nicht mehr besucht wird, das sich doch gefälligst aus der Politik rauszuhalten habe usw., <strong>wir </strong>werden weiterhin das Theaterhaus bleiben, das sich seit 26 Jahren verpflichtet fühlt, monatlich ein sehr gutes, sehr vielfältiges künstlerisches Angebot zu machen, das sich aber auch in der Zukunft aus den, die Allgemeinheit betreffende Themen, nicht heraushalten wird.</p>
<p>Liebes Publikum, Sie können sich auf uns verlassen!</p>
<p>Herzlichst, Ihr Werner Schretzmeier</p>
<p>PS: Nix gegen die Elbphilharmonie. Aber diese Steigerungsraten!</p>
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		<title>SCHRETZMEIERS VORWORT 08/09//2011</title>
		<link>http://www.theaterhausblog.com/2011/07/schretzmeiers-vorwort-08092011/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[theaterhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[LIEBES PUBLIKUM
Das Wort „Milliarde“ ist das „Zahlwort“ für die Zahl 1.000.000.000. Eine Milliarde ist gleich 1000 Millionen. Diese Tatsache sollte uns allen immer bewusst sein, wenn so locker und flockig über 4,5 Milliarden Euro im Zusammenhang mit Stuttgart 21 geredet bzw. geschrieben wird. Und wenn es schnell mal 1.000.000.000 mehr werden, dann sind wir bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LIEBES PUBLIKUM</p>
<p>Das Wort „Milliarde“ ist das „Zahlwort“ für die Zahl 1.000.000.000. Eine Milliarde ist gleich 1000 Millionen. Diese Tatsache sollte uns allen immer bewusst sein, wenn so locker und flockig über 4,5 Milliarden Euro im Zusammenhang mit <strong>Stuttgart 21</strong> geredet bzw. geschrieben wird. Und wenn es schnell mal 1.000.000.000 mehr werden, dann sind wir bei 5.500.000.000 Euro. Und das ganze auf dem Rücken der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Das Wort „Milliarde“ ist seit der Bankenkrise 2008/2009 ein Inflationswort geworden, das uns in der Zwischenzeit im Radio stündlich um die Ohren schwirrt. Wir stumpfen ab, wir gewöhnen uns an diese ungeheuerlichen Zahlen. Ist aber kein Wunder, denn laut „Spiegel-Online“ musste allein die Landesbank Baden-Württemberg bis Dezember 2009 Forderungen kurzfristiger Geldgeber in Höhe von rund 100 Milliarden Euro refinanzieren – zum Vergleich: Bei der Hypo Real Estate sind es gerade mal 35 Milliarden Euro. Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, Rettungspakete mit Hunderte von Milliarden sind unsere tägliche Zeitungslektüre. Was sind da 4,5 oder 5,5 oder 7,5 Milliarden für einen Bahnhof? Wir beginnen jede Form von Verhältnismäßigkeit zu verlieren! Die angesprochenen EU-Länder haben dies praktiziert, das Ergebnis wird uns allen noch viele Sorgen bereiten. Und in Deutschland scheint man auf dem Weg zu sein, diese Katastrophen zu importieren. Und im Kleinen (siehe Stuttgart 21), fängt es an.</p>
<p><strong>Liebes Publikum, das Doppelprogramm August/September enthält viele goldene Momente, enthält viele wunderbare und vergnügliche Ereignisse.</strong></p>
<p><span id="more-2697"></span>Es beginnt bereits am Anfang des Ferienmonats August. Wir begrüßen die legendenumwobene kubanische Supergruppe <strong><a href="http://www.theaterhaus.com/theaterhaus/index.php?id=1,3,13031">BUENA VISTA SOCIAL CLUB</a></strong> . Schön, diese Künstlerinnen und Künstler präsentieren zu können. Dieser hochwertige Start in den Sommer im Theaterhaus wird mit den darauffolgenden Veranstaltungen fortgesetzt. Ob <strong>Martin Luding</strong> und <strong>Roland Baisch</strong> mit ihrem Dauerbrenner <strong><a href="http://www.maennerabend.eu/">MÄNNERABEND</a></strong>, oder <strong><a href="http://martinluding.de/">Martin Luding</a></strong> solo in <strong>Hi Dad! Hilfe. Endlich Papa</strong> und <strong>CAVEMAN</strong>, ob <strong><a href="http://www.rolandbaisch.de/">Roland Baisch</a></strong> als <strong>GRAUER STAR</strong> und <strong><a href="http://www.afonin.de/cellulita2.htm">Petra Afonin</a></strong><a href="http://www.afonin.de/cellulita2.htm"> als </a><strong><a href="http://www.afonin.de/cellulita2.htm">CELLULITA</a></strong>, alles Programmpunkte, die sommerliches Vergnügen garantieren. Die fantastische Broadway-Show <strong><a href="http://www.shadowland-show.de/show.html">SHADOWLAND</a></strong> ist im August zwar ausverkauft, aber die Wiederholung Ende März 2012 bietet noch freie Plätze, wird aber sicherlich nach den August-Terminen rasend schnell Richtung „ausverkauft“ gehen. Ich empfehle Ihnen, nicht allzu lang mit Ihrer Entscheidung zu warten. Das gleiche gilt für die großartige Komödiantin <strong>Heike Feist</strong>, die mit <strong><a href="http://www.cavewoman.de/">CAVEWOMAN</a></strong> seit gut einem Jahr ein Publikumsrenner ist und das Label „ausverkauft“ ihr eigenes nennen kann.</p>
<p>Große Freude bereitet uns die Zusammenarbeit mit der <strong>Stuttgarter Bachakademie</strong>, die das <strong><a href="http://www.musikfest.de/">AUFTAKTKONZERT DES MUSIKFESTES 2011</a></strong> im Theaterhaus präsentieren wird, (mehr auf S. 32). Abgerundet wird der Monat August mit der unwiderstehlichen<strong> </strong><strong><a href="http://www.patriziamoresco.de/">Patricia Moresco</a></strong> und ihrem Programm <strong>WAHN.SINN. ZU ALT FÜR LIMBO, ZU JUNG ZUM STERBEN</strong>. Da wird nicht zu viel versprochen. Und alles wird mit den beiden Flöz-Produktionen <strong><a href="http://www.theaterhaus.de/theaterhaus/index.php?id=1,3,6979">HOTEL PARADISO</a></strong><strong> und INFINITA</strong> geadelt. <strong><a href="http://www.floez.net/floez/">Familie Flöz</a></strong>, immer wieder ein kaum beschreiblicher theatralischer Höhepunkt. Das darf man/frau sich nicht entgehen lassen.</p>
<p>Natürlich gehört meine besondere Empfehlung der Theaterhausproduktion <strong>DIRTY DISHES</strong>, die nach längerer Pause wieder mal zu sehen ist. Die 636. Vorstellung wird für alle ein großes Vergnügen werden, ob auf der Bühne, oder davor. (mehr auf S. 19)</p>
<p>Und Ende September werden der <strong>Wortverzauberer Timo Brunke</strong> und der <strong>Cellovirtuose Scott Roller</strong> mit der Theaterhausproduktion <strong>DER ÜBERGANG DES ABENDLANDES </strong>Premiere feiern (mehr auf S. 38). Eine Präziose wird das Tageslicht erblicken. Ein kleines Wunder, denn die Premiere ist am Abend.</p>
<p>Ihnen, liebes Publikum, wünsche ich weiterhin eine gute Zeit und wenn Sie sich mental auffrischen wollen, das Theaterhaus bleibt ihr verlässlicher Partner.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p>herzlichst, Ihr Werner Schretzmeier</p>
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		<title>SCHRETZMEIERS VORWORT 07//2011</title>
		<link>http://www.theaterhausblog.com/2011/06/schretzmeiers-vorwort-072011/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schretzmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhausblog.com/?p=2642</guid>
		<description><![CDATA[LIEBES PUBLIKUM
Am 5. Mai 2011 erschien in der Stuttgarter Zeitung eine unscheinbare Meldung von dpa: „Seit mehr als 5 Monaten ist Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke gesperrt – Ende nicht absehbar. Mehrfach musste die Bahn die angekündigte Wiedereröffnung der Müngstener Brücke im Bergischen Land verschieben. Der jüngste Grund ist besonders ungewöhnlich: Die Bahn hat vergessen, das Gewicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LIEBES PUBLIKUM</p>
<p>Am 5. Mai 2011 erschien in der Stuttgarter Zeitung eine unscheinbare Meldung von dpa: „Seit mehr als 5 Monaten ist Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke gesperrt – Ende nicht absehbar. Mehrfach musste die Bahn die angekündigte Wiedereröffnung der Müngstener Brücke im Bergischen Land verschieben. Der jüngste Grund ist besonders ungewöhnlich: Die Bahn hat vergessen, das Gewicht der Passagiere zu berechnen! Im Antrag an das Eisenbahnbundesamt wurde das Leergewicht eines Zuges zugrunde gelegt. Im November 2010 hatte die Bahn die Brücke gesperrt – wegen „Sanierungsarbeiten“. Wann wieder Personenzüge über die Brücke rollen dürfen, ist offen.“ Bei so einer Meldung kommt man ins Grübeln. Und die Bedenken hören nicht auf. Am 1.6.2011 erschien in der 23. Ausgabe der Zeitschrift STERN ein von Arno Luik geschriebener Artikel mit der Überschrift „Wir können alles – außer Bahnhof“.</p>
<p><span id="more-2642"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2643" src="http://www.theaterhausblog.com/wp-content/uploads/STERNgrafik-140x300.jpg" alt="STERNgrafik" width="140" height="300" />Die nebenstehende Grafik ist diesem Artikel entnommen. Arno Luik schreibt unter anderem über den, bei der im vergangenen November stattgefundenen Schlichtung, so heftig umstrittenen Punkt der Leistungsfähigkeit des Fahrplans im geplanten Tiefbahnhof. Da wurde vom Schlichter Heiner Geißler eine 30 prozentige Leistungssteigerung mit guter Betriebsqualität angemahnt.</p>
<p>Die Befürworter von K21 haben diese Steigerung immer wieder angezweifelt. Der STERN schreibt weiter: „Ihr Misstrauen wird nun durch eine aktuelle Studie bestätigt, die in der Juni-Ausgabe der renommierten Schweizer Fachzeitschrift „Eisenbahn-Revue International“ erscheint. Der Autor Christoph Engelhardt kommt zu dem Schluss: Der geplante Tiefbahnhof liegt weit unter den Möglichkeiten des heutigen Kopfbahnhofs. Engelhardt: „S21 ist ein Rückbau der Infrastruktur.“ Im achtgleisigen Tiefbahnhof sind die erwünschten 49 Züge nicht zu schaffen. Um diese Zahl zu erreichen, müsste S21 dafür im Schnitt pro Gleis rund 50 Prozent mehr Züge abfertigen, als heute maximal von deutschen Bahnhöfen geleistet werden. Es gibt in Deutschland zwei Bahnhöfe, die extrem viel leisten: die Hauptbahnhöfe in Köln und Hamburg. Auf ihren Gleisen wird gefahren, was nur geht, pro Bahnsteig wird dort häufig mit Doppelbelegungen gearbeitet – nur so bringen es beide Bahnhöfe pro Stunde und pro Gleis auf gut vier Züge. Der neue Stuttgarter Tiefbahnhof soll jedoch viel mehr schaffen: sechs Züge pro Stunde und Gleis.</p>
<p>Aber können diese Bahnhöfe wirklich Vorbild sein für ein milliardenschweres Projekt, das für Moderne und Zukunft stehen soll? Für Kundenfreundlichkeit? An diesen Bahnhöfen lässt sich ablesen, was in Stuttgarts Untergrund droht: Staus, Verspätungen, Nervereien. Anders dagegen der alte Bahnhof in Stuttgart. Seit gut 15 Jahren, seit es die Pläne für S21 gibt, hat die Bahn nichts mehr in ihn investiert. Doch selbst heute, in seinem ramponierten Zustand, rangiert er in Sachen Pünktlichkeit ganz vorn. Und der alte Bahnhof kann noch viel mehr: 1970, mit altmodischer Technik – es gab noch kaum Wendezüge –, fuhren pro Stunde 47 Züge. Das Alte kann also leisten, was Geißler bei den Schlichtungen vom Neuen verlangte, aber definitiv nicht machbar scheint: eine gute Betriebsqualität.“</p>
<p>Im Juli werden die Ergebnisse des „Stresstests“ der die Leistungssteigerung belegen soll, veröffentlicht. Es bleibt äußerst spannend.</p>
<p>In diesem Sinne, herzlichst, Ihr Werner Schretzmeier</p>
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		<title>SCHRETZMEIERS VORWORT 05//2011</title>
		<link>http://www.theaterhausblog.com/2011/04/schretzmeiers-vorwort-052011/</link>
		<comments>http://www.theaterhausblog.com/2011/04/schretzmeiers-vorwort-052011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 18:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[LIEBES PUBLIKUM,
Der Umgangston der Stuttgart 21-Befürworter wird wieder rauer. Die Drohgebärden nehmen zu. Grube – der Bahnchef – droht mit Milliardenbeträgen als Rückforderung, wenn die Milliardengrube nicht gebaut wird. Angst vor dem endgültigen K.O.? Wenn man der Zeitschrift „Stern“ glauben schenken will, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Stuttgart 21-Kartenhaus zusammenbricht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LIEBES PUBLIKUM</strong>,</p>
<p>Der Umgangston der Stuttgart 21-Befürworter wird wieder rauer. Die Drohgebärden nehmen zu. Grube – der Bahnchef – droht mit Milliardenbeträgen als Rückforderung, wenn die Milliardengrube nicht gebaut wird. Angst vor dem endgültigen K.O.? Wenn man der Zeitschrift „Stern“ glauben schenken will, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Stuttgart 21-Kartenhaus zusammenbricht. Die „bel-étage“ der SPD beharrt weiterhin auf die Verwirklichung von Stuttgart 21, auf die Unverhältnismäßigkeit von Geldvernichtung und das mit dem schlechtesten Wahlergebnis ihrer zweifellos verdienstvollen Geschichte. Bloß nicht nachgeben, egal was es kostet. Die Chance sich neu zu positionieren, schon vertan. Der Protest gegen das Projekt wird weitergehen und das ist richtig, denn auch nach der Wahl bleibt es wie davor, die Kosten werden viel höher sein, wie die jetzt schon unverantwortlichen 4,5 Milliarden. Jeder weiß es, ob Gegner, ob Befürworter. Weil es so ist, hilft nur eines: Weiterhin Widerstand leisten – friedlich, phantasievoll und mit dieser Beharrlichkeit, die Stuttgart in der Zwischenzeit weltweit zum Symbol von bürgerschaftlichem friedlichen Ungehorsam gemacht hat. Die Befürworter von K21, haben diese Stadt zu einer der auch international attraktivsten gemacht. Selbst die Gegner von K21 können sich in diesem neuen Glanz sonnen. Die Hauptstadt des kritischen Bewusstseins ist die erste Großstadt Europas mit einer grünen Mehrheit. Das ist <strong>ein</strong> Aspekt der K21-Bewegung. Wie sehen die nächsten aus? Auf jeden Fall, es bleibt spannend in dieser Stadt. Schön für sämtliche Stuttgarterinnen und Stuttgarter, denn Vitalität kann Kreativität erzeugen, eine Basis, die eine Stadt unverwechselbar macht. Da uns das Thema noch längere Zeit begleiten wird, noch einige <strong>Anmerkungen zum aktuellen Programm des Theaterhauses</strong>:<span id="more-2568"></span></p>
<p>Sehr empfehlenswert die beiden Abende von <strong>Helena Waldmann</strong>, eine der international gefragtesten deutschen Choreographinnen. Helena Waldmanns Tanzperformance ist bestechend.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit können Sie am 22.5. erleben. Die Theaterproduktion „<strong>B</strong><strong>uback</strong>“, die aktueller nicht sein kann, zumal Stuttgart-Stammheim seit geraumer Zeit der Prozessort ist, der den Tod des ehemaligen Generalbundesanwalts klären soll. Ein hochinteressantes Stück politischen Theaters</p>
<p>Besondere Beachtung verdient die <strong>50. Vorstellung unserer Schauspielproduktion „Schiedsrichter Fertig“</strong>. Theatralische Unterhaltung auch für Nicht-Fußball-Fans, denn in jedem von uns steckt ein kleiner Schiedsrichter bzw. -richterin.</p>
<p>Die <strong>Theaterhaus-Tanzcompany Gauthier Dance</strong> präsentiert am 25. und 26.5. eine Hommage an ihren Chef Eric Gauthier. Der deutsche Tanzpreisträger 2011 wird mit zwei Vorstellungen geehrt, in denen ausschließlich Choreographien von Eric Gauthier gezeigt werden.</p>
<p>Am 28.5. dann die <strong>Tanzgala zugunsten der Alzheimer-Forschung</strong>, eine Herzensangelegenheit von Eric Gauthier. Am gleichen Abend können alle Fans von Erika Stucky (und die, die es noch werden wollen) ein Wiederhören mit ihr feiern (mehr auf S. 41)</p>
<p>„<strong>Das alles und noch viel mehr</strong>“ (Textstelle aus „König von Deutschland“ von Rio Reiser) können Sie, liebes Publikum, im Mai erleben und weil wir schon bei Rio Reiser sind, am 2.6. (bitte vormerken!) wird der Schauspieler und Sänger <strong>Jan Plewka</strong> seinen überall gefeierten <strong>Rio Reiser-Abend</strong> im Theaterhaus präsentieren. Eine Begegnung mit Rio Reiser – und Ton, Steine, Scherben-Liedern, die niemand unberührt lassen.</p>
<p>Genauso muss es sein, an diesem Abend, an jedem Theaterhausabend.</p>
<p>In diesem Sinne, Ihr Werner Schretzmeier</p>
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		<title>SCHRETZMEIERS VORWORT 4//2011</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 19:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[theaterhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsfaktor Theaterhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[LIEBES PUBLIKUM,
Würde man das ganze Geld, das in das Wahnsinnsprojekt S21 gebuddelt werden soll, der Förderung von erneuerbarer Energie – Sonne, Wind, Wasser – zugute kommen lassen und nicht, wie die Bundesregierung es getan hat, streichen, die Atomkraft wäre mittelfristig ersetzbar. Insofern gibt es eine direkte Linie zwischen dem Ereignis, das uns augenblicklich so schmerzhaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LIEBES PUBLIKUM,</strong></p>
<p>Würde man das ganze Geld, das in das Wahnsinnsprojekt S21 gebuddelt werden soll, der <strong>Förderung von erneuerbarer Energie </strong>– Sonne, Wind, Wasser – zugute kommen lassen und nicht, wie die Bundesregierung es getan hat, streichen, die Atomkraft wäre mittelfristig ersetzbar. Insofern gibt es eine direkte Linie zwischen dem Ereignis, das uns augenblicklich so schmerzhaft die Augen öffnet und dem <strong>Milliardengrab Stuttgart 21</strong>. Diese Zeilen werden am 13.3. geschrieben, die <strong>Nachrichten aus Japan</strong> geben scheibchenweise Einblick in die wahren Ereignisse und deren Auswirkungen. Sukzessive wird einem klar, was für Dimensionen dieses Erdbeben und die Folgen daraus, annehmen wird.<strong>Die Naturkatastrophe allein ist schon Apokalypse genug</strong>, jetzt noch die Gefahr eines Atomunfalls im Tschernobyl-Ausmaß.</p>
<p><span id="more-2494"></span></p>
<p>Man/frau ist überfordert. Und was sagt die Kanzlerin: „Wir werden sofort alle deutschen Kernkraftwerke überprüfen.“ Ja, ist die Person noch zu retten. Entweder diese Prüfung findet permanent statt oder es wird kriminell regiert. Was soll denn überprüft werden, liebe Frau Merkel? Ob die Kernkraftwerke erdbebensicher sind? Ob sie womöglich auf unsicherem Grund stehen? Um Gottes willen, das muss doch alles schon bei der Planung geprüft werden! Wie immer, es muss jetzt eine positive Aktivität her, es muss jetzt alles versucht werden von den eigenen politischen Taten – Verlängerung der Laufzeiten der AKWs – abzulenken. Wir werden vom zuständigen Minister hören, dass die deutschen Kernkraftwerke die sichersten sind, so wie die Japaner dies am 10.3. noch behauptet hätten. <strong>Wir werden hören, dass die Laufzeiten ja keine Ewigkeitsgarantie sind,</strong> sondern irgendwann auslaufen, alles in der Hoffnung, dass in zwei Jahren das Vergessen beginnt, die scheinbare Sicherheit wieder Oberhand gewinnt und das nächste Zeitfenster zur Verlängerung der Verlängerung aufgemacht werden kann. Wir werden Statements hören, die sich, mit erheblichem Wohlwollen, als Selbstkritik bezeichnen lassen können. Die Regierung wird Kreide fressen! Aber das wird es dann sein.</p>
<p>Nach Tschernobyl dachten viele, jetzt  wird doch allen der Ernst der Lage bewusst sein. Denkste! Wir wurden über die mangelnden Sicherheitsstandards russischer AKWs aufgeklärt, immer mit dem Subtext, die AKWs im Westen bieten ewige Sicherheit. Wir alle begannen zu verdrängen und irgendwann war man auch bereit, diesen „Informationen“ über die geringe Sicherheit, Glauben zu schenken. Die Regierenden werden hoffen, dass es auch dieses Mal wieder gut geht, dass nach großer Empörung schleichend die Verdrängung beginnt. Diese Automatik muss durchbrochen werden! Es kann so nicht weitergehen. Die Verlängerung der Laufzeit muss zurückgenommen werden. Beschwichtigungen nicht mehr hingenommen werden. Ausreden werden kommen wie Sand am Meer. Wetten?!</p>
<p>Noch ein Blick ins April-Programm: Die <strong><a href="http://www.theaterhaus.com/theaterhaus/index.php?id=1,3,12668">25. Internationalen Theaterhaus Jazztage</a> </strong>sind anzukündigen. Das Jubiläums-Festival mit vielen wunderbaren Musikerinnen und Musikern. Und etliche Jubiläen im Jubiläum. Die <strong><a href="http://www.swrbigband.de">SWR Big Band</a></strong> wird ihr 60jähriges Bestehen feiern, <strong><a href="http://www.dauner-around.com">Wolfgang Dauner</a></strong> wird im Rahmen seines 75. Geburtstages eine neue Formation des legendären <strong><a href="http://www.ujre.net">United Jazz+Rock Ensembles</a></strong> vorstellen und <strong><a href="http://www.peterbroetzmann.com">Peter Brötzmann</a> </strong>wird wenige Tage nach seinem 70. Geburtstag mit seinem <strong>Chicago Tentett</strong> eine Art Geburtstagskonzert präsentieren. Und der Jubiläen nicht genug: Das <strong><a href="http://www.jugendjazzorchester.de">Jugend Jazz Orchester Baden-Württemberg</a></strong>, die Kaderschmiede für junge Talente, wird anlässlich seines 30-jährigen Bestehens aufspielen. An diesem 24. April wird unter dem Titel „Jazzland Baden-Württemberg“ auch die aktuelle <strong>Landesjazzpreisträgerin <a href="http://www.annesingsjazz.com">Anne Czichowsky</a></strong> zu hören sein. Ein ganz großes Talent. Und damit die Sammlung komplett ist, wird der Bassist <strong><a href="http://www.axel-kuehn.com">Axel Kühn</a></strong> als ehemaliger Preisträger eine Band präsentieren, die sich auf Initiative des Saxophonisten <strong><a href="http://www.peterlehel.de">Peter Lehel</a></strong><a href="http://www.peterlehel.de"> </a>(Landesjazzpreisträger 1997) formiert hat. Die Band besteht ausschliesslich aus weiteren Landesjazzpreisträgern. Diese Konzentration baden-württembergischer Jazzmusiker hat es so noch nie gegeben. Das Jubiläumsfestival macht’s möglich.</p>
<p><strong>In diesem Sinne, Ihr Werner Schretzmeier</strong></p>
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		<title>SCHRETZMEIERS VORWORT//Feb 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 18:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[theaterhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2010 brachte tatsächlich einen neuen Besucherrekord in der 25-jährigen Geschichte des Theaterhauses!! Es wurden 310.000!! Wir freuen uns. Wir bedanken uns bei Ihnen, liebes Publikum. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 5.7px;margin-right: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Helvetica Neue'"><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">LIEBES PUBLIKUM, </span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial"> </span></p>
<p style="margin-top: 5.7px;margin-right: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F'"><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Und schon ist der erste Monat des neuen Jahrzehnts vorbei. Schwuppdiwupp! Trotzdem – noch einen Blick zurück: Das Jahr 2010 brachte tatsächlich einen </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">neuen Besucherrekord</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> in der 25-jährigen Geschichte des Theaterhauses!! Es wurden </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">310.000!!</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> Wir freuen uns. </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Wir bedanken uns bei Ihnen</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">, liebes Publikum. </span></span></p>
<p style="margin-top: 5.7px;margin-right: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F'"><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Wir haben also gemeinsam dem Fußballboom die Stirn gezeigt, wir haben die nicht wenigen e-mails und Briefe, die sich böse über das Dagegen-Engagement einiger verantwortlichen Personen des Hauses in Sachen Stuttgart 21 geäußert haben („…wir sind nicht länger bereit, den linken, unsachlichen Kampf des Theaterhauses gegen Stuttgart 21 zu unterstützen und werden deshalb keine Veranstaltungen mehr besuchen…“), auch ausgleichen können. Wir wissen, dass nicht nur innerhalb unserer Belegschaft einige wenige für</span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> Stuttgart 21</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> sind, auch unser Publikum besteht aus den drei Meinungen in dieser Frage: </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Dagegen, dafür, ist mir wurscht</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">! Niemand wird im Haus agitiert, jeder soll sich seine Meinung selbst bilden, keiner ist ausgeschlossen, jeder und jede ist willkommen!!</span></span></p>
<p style="margin-top: 5.7px;margin-right: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F'"><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> </span></span><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Aber zurück zum Programm: Der Monat beginnt mit drei </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"><a title="Poppea//Poppea" href="http://www.theaterhaus.com/theaterhaus/index.php?id=1,2,421">Poppea//Poppea</a></span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">-Vorstellungen </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">unseres Tanzensembles</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">. Sie sollten sich einen Besuch nicht entgehen lassen, zumal Poppea//Poppea erst wieder später im Jahr auf dem Spielplan ist. Und eine Woche später gibt es die Möglichkeit die beiden </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Tanzpreisträger Egon Madsen </span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">und</span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> Eric Gauthier</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> in ihrer außergewöhnlichen und überall mit viel Beifall aufgenommenen Produktion </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"><a title="Don Q." href="http://www.theaterhaus.de/theaterhaus/index.php?id=1,2,214">Don Q.</a></span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> zu sehen. Der 10.2. ist ausverkauft, für die Zusatzveranstaltung am 11.2. sind noch Karten zu haben. Sie sollten nicht zu lange warten.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px">
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px"><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Die Produktion </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"><a href="http://www.maennerabend.eu">Männerabend</a></span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> mit den beiden Erzkomödianten </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Martin Luding</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> und </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Roland Baisch</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> wird zum </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">5-jährigen Jubiläum</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> für einen Tag  in die Halle T4 zurückkehren, dort wo der Erfolgsweg dieses Stückes begonnen hat. Am 6.2.2006 war Premiere, am 6.2.2011 wird das Jubiläum gefeiert und die 181. Vorstellung stattfinden. Für dieses Ereignis heißt es ganz, ganz schnell Karten besorgen, da in Halle T4 gerade mal 115 Plätze sind. Aber sollte es für diesen Tag nicht reichen, am 26.2. ist der </span></span><em><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Männerabend</span></span></em><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> wieder in der Halle T2 zu sehen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px">
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px"><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Im Februar, wie jedes Jahr, das hochkarätige Musikfestival </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"><a title="Eclat" href="http://www.eclat.org/">ECLAT</a></span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> von unserem Mitbewohner </span></span><em><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Musik der Jahrhunderte</span></span></em><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">. Neue Musik, ein wunderbarer Kontrapunkt zu unserem Programmangebot. Für Sie, liebes Publikum, endlich die Gelegenheit sich dieser hochinteressanten Kunstsparte anzunehmen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px">
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px"><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Sollten Sie bis jetzt keine Zeit für unseren Produktionspartner </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"><a href="http://www.floez.net">Familie Flöz</a></span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> gehabt haben, am 18. + 19.2. gibt es drei Vorstellungen von </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Infinitá</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> (mehr auf S. 21). Ich verspreche es Ihnen, Sie werden anschließend alle Stücke der </span></span><em><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Familie Flöz </span></span></em><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">sehen wollen. Und das können Sie im Theaterhaus erleben.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px">
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px"><span style="font-family: Arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px">Die neueste Schauspielproduktion </span></span></span><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">des Hauses </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"><a href="http://www.theaterhaus.com/theaterhaus/index.php?id=1,2,220">Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner</a></span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial"> wird Ende Februar wieder im Angebot sein (siehe S. 9). Es macht beiden Seiten große Freude, dem Schauspielensemble und dem Publikum. Also, come on and see! Tausend Dank. Und im Dezember 2010, da startete </span></span><em><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Benefiz</span></span></em><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: Arial">, kam bereits die schöne Spendensumme von 2400,- Euro zusammen, die in der Zwischenzeit auf dem Weg nach Guinea-Bissau ist. Wir halten Sie über diese Aktion auf dem Laufenden. Jeden Monat an dieser Stelle.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px">
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px"><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Abschließend noch einen Gedanken zur immer aktuellen Diskussion um die </span></span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Finanzierung von Kunst und Kultur</span></span></strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: Arial">: Einerseits ist es erfreulich, dass die Politik der Stadt und des Landes 100 Millionen Euro in das Stuttgarter Staatstheater investiert. Andererseits ist es komplett unverständlich dass im Angesicht einer solch horrenden Summe, noch keine Initiative aus der Kulturpolitik ergriffen wurde, die 2009 vollzogene Finanzkürzung bei zahlreichen Kultureinrichtungen, ein Betrag von knapp 4 Millionen Euro, wieder rückgängig zu machen, den arg gebeutelten Kulturschaffenden wieder ihre frühere Situation zurück zu geben, die, wenn man es genau betrachtet, schon vor der Kürzung nicht rosig war und nach der Kürzung teilweise katastrophal wurde. 4 Millionen sind 4% der Summe fürs Staatstheater. Auch hier sollte die Verhältnismäßigkeit im Zentrum politischen Handelns stehen! Ich bitte um die Einsicht der kulturpolitisch Verantwortlichen. Selbst wenn dieses vollzogen würde bleibt der Abstand zwischen dem Staatstheater und dem Rest der Stuttgarter Kulturwelt fein säuberlich gewahrt. Also keine Angst, das Oben bleibt, das Unten bleibt. Sind deshalb so viele von Unten für die Parole „Oben bleiben“ ?? Möglich, möglich. Wobei wir wieder beim Thema Nr.1 wären. Das muß aber für heute genügen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial"> </span></p>
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px"><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Bleiben Sie uns gewogen </span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;line-height: 8px;font: normal normal normal 8.5px/normal 'Egyptienne F';margin: 0px"><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 12px;font-family: Arial">Herzlichst, Ihr Werner Schretzmeier</span></span></strong></p>
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		<title>SCHRETZMEIERS VORWORT Jan//2011</title>
		<link>http://www.theaterhausblog.com/2010/12/schretzmeiers-vorwort-jan2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 14:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Neipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schretzmeiers Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[theaterhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwort]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schretzmeier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhausblog.com/?p=2124</guid>
		<description><![CDATA[LIEBES PUBLIKUM,

Neues Jahr, neues Glück, neue Erkenntnisse und neue politische Konstellationen? Wir wissen es nicht. Ein spannendes Jahr steht uns allemal bevor. Und ein ereignisreiches liegt hinter uns. Gekrönt von der Auszeichnung mit dem Deutschen Tanzpreis 2011 für Egon Madsen, unserem Company-Coach von Gauthier Dance und dem Deutschen Tanzpreis Kategorie „Zukunft“ für den Company-Leiter Eric [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">LIEBES PUBLIKUM,</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">Neues Jahr, neues Glück, neue Erkenntnisse und neue politische Konstellationen? Wir wissen es nicht. Ein spannendes Jahr steht uns allemal bevor. Und ein ereignisreiches liegt hinter uns. Gekrönt von der Auszeichnung mit dem <strong>Deutschen Tanzpreis 2011 für Egon Madsen</strong>, unserem Company-Coach von Gauthier Dance und dem<strong> Deutschen Tanzpreis Kategorie „Zukunft“</strong> für den Company-Leiter <strong>Eric Gauthier</strong>. Ein stolzes Ergebnis, eine Bestätigung für das choreographische Talent von Eric Gauthier und seiner mit viel Potenzial ausgestatteten Tanz-Company.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">Diese Company weiterzuentwickeln ist nun unsere Aufgabe. Das wird nicht ohne die Hilfe der öffentlichen Hand möglich sein, da Weiterentwicklung immer auch mit Investition zu tun hat. <strong>Die Nachfrage nach dem Theaterhaus-Tanzensemble steigt</strong>. Die Anforderungen werden höher. Die Personaldecke ist gefährlich knapp, da die acht Tänzerinnen und Tänzer permanent gefordert sind. Ein Ausfall wegen Krankheit und schon sind keine Vorstellungen mehr möglich. Diese Tatsache darf nicht verdrängt werden. Das was das Theaterhaus finanzieren kann ist der momentane Stand. Alles was jetzt finanziell dazu kommen muss, ist nicht mehr aus dem Gesamtprogramm herauszupressen. Die nächsten Wochen werden zeigen ob Finanzhilfe realisierbar wird, denn ein Stillstand bei dieser so hoffnungsvollen Company wäre mit dem langsamen Ableben eines viel versprechenden Tanzprojektes gleichzusetzen. Schon einmal, es sind nun 15 Jahre her und <strong>Ismael Ivo</strong> war unser tänzerisches Aushängeschild, wurde ein hoffnungsvolles Theaterhaus-Tanzprojekt für und in Stuttgart von der Kulturpolitik falsch eingestuft. Wiederholt sich nun dieser Vorgang?</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">Zugegeben, damals hatten wir nicht mal Geld für die Basisfinanzierung einer Company, heute ist es anders, heute fehlt das nötige Kapital für eine unumgängliche Weiterentwicklung. Oder sollen wir vermuten, dass doch etwas dran ist an der Behauptung, das Theaterhaus ist zu widerständig, das Theaterhaus sollte sich gefälligst aus politischen Statements heraushalten. Dann darf ich an dieser Stelle auch nicht die Frage aufwerfen, warum Menschen wie der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, oder der Vorstandschef der BASF, und viele andere Unternehmer mehr, alles verantwortungsvolle intelligente, weitsichtige Entscheidungsträger der deutschen Wirtschaft, so kritiklos, so blauäugig dem <strong>Bahnprojekt Stuttgart 21</strong> hinterherlaufen, das doch, spätestens seit dem Schlichtungsverfahren allen geläufig, ein schlampiges, ein ans dilettantische grenzendes Projekt ist. Diese Männer müssten doch die Ersten sein, die sich solchen handwerklich fehlerhaften Planungen entgegenstellen. Was geschieht mit Mitarbeitern in ihren Betrieben, die sich solche Schnitzer, wie die Deutsche Bahn es sich erlaubt, leisten? Da wäre doch Feuer unter dem Dach. Und bei Stuttgart 21? Sie vergessen da all ihre Prinzipien, ihren Qualitätsanspruch, ihren Wert auf kostenbewussten Umgang mit dem Geld. Wo ist der Aufschrei vom IHK-Ehrenpräsidenten Leibinger, der sich verbittet, für so ein miserabel kalkuliertes Projekt seinen Namen herzugeben? Das darf doch mal nachgefragt werden!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">Zurück zum Programm und seinen wunderbaren Künstlerinnen und Künstlern. Nachdem traditionell am 1. Januar das Haus geschlossen bleibt, geht das Programm am 5.1. mit einem kabarettistischen Jahresrückblick ins neue Jahr. <strong>Florian Schroeder und Volkmar Staub</strong> schauen nochmals auf 2010. Am gleichen Tag beginnt die 2. Vorstellungsstaffel von „<strong>Out of the Box II</strong>“ mit den beiden Preisträgern des Deutschen Tanzpreises 2011. Ein Wiedersehen mit „<strong>Dirty Dishes</strong>“ rundet diesen Auftakt ins Jahr 2011 bestens ab.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">Beachten Sie bitte den Sonntag 16.1.: Zwei Premieren sind an diesem Tag. Vormittags das Kinderstück „<strong>Lümmel</strong>“ mit dem wunderbaren Schauspieler <strong>Willi Schneck</strong> und am Abend stellt <strong>Christoph Sonntag</strong> sein neues Programm „<strong>AZNZ &#8211; Alte Zeiten Neue Zeiten</strong>“ vor. Wir sind gespannt auf diesen neuen Sonntag, der sinnigerweise am Sonntag Premiere hat. Und dann können Sie im Januar den vom Publikum und der Presse hochgelobten neuen Kästner-Abend mit <strong>Walter Sittler</strong> erleben.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">Und jetzt schon vormerken bzw. Karten besorgen: Am 10.2. wird nochmals „<strong>Don Q.</strong>“ gezeigt, die Produktion, die von den beiden <strong>Tanzpreisgewinnern Egon Madsen und Eric Gauthier</strong> bestritten wird. Abschließend sei Ihnen noch die neue Schauspielproduktion „<strong>Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner</strong>“ ans Herz gelegt. Die Reaktionen des Publikums und der Fachpresse jedenfalls sind so erfreulich, dass durchaus von einem gelungenen Auftakt gesprochen werden kann.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">Und alles andere liegt, wie in den allermeisten Fällen, in Ihren Händen, liebes Publikum. Da vertrauen wir Ihnen voll und ganz.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana"><strong><br />
</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Verdana"><strong>In diesem Sinne herzlichst, Ihr Werner Schretzmeier</strong></p>
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