26.02.2010
24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt
75 Jahre Karl Berger, 1.4., 20:00 Uhr, Halle T2

Der promovierte Musikwissenschaftler, Pianist und Vibraphonist Karl Berger, geb. 1935, gehört wie Albert Mangelsdorff zu den Vaterfiguren des deutschen Nachkriegsjazz. Bergers Karriere startete in den 50er Jahren im legendären Heidelberger Jazzclub Cave 54. Populär wurde Berger vor allem durch sein klar strukturiertes, rhythmisch ungeheuer differenziertes und doch swingendes Vibraphonspiel, das ihm sechs Mal den Gewinn eines Downbeat Critics Poll als Jazzsolist einbrachte. Lange Jahre war er Direktor des Creative Music Studios in Woodstock, NY. Berger spielte mit zahlreichen Jazzgrößen; u. a. Lee Konitz, John McLaughlin, Ray Anderson und Charlie Mariano. Bekannt ist vielen noch sein Trio mit dem Bassvirtuosen Dave Holland und dem Schlagzeuger Ed Blackwell.
„Eine Musik von ungeheurer Abgeklärtheit und Gelassenheit, von einer zeitlosen unprätentiösen Schönheit, wie man sie im Jazz der Gegenwart nur selten hört.“ FONO FORUM „Außergewöhnliche Klangerfahrungen. Die machen wieder richtig Lust auf Jazz!“ DIABOLO
Karl Berger (p, vb) Ingrid Sertso (voc), Carsten Radtke (git) Marc Abrams (b) Bill Elgart (dr)
25.02.2010
24. Internationale Theaterhaus Jazztage: Vorgestellt
Ein kleiner Vorgeschmack
Liebe Jazzfreunde,
Ab sofort werden in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen hier nun die Bands, die bei den 24. Internationalen Jazztagen auftreten, vorgestellt.
Den Anfang macht Moscow Art Trio
Moscow Art Trio, 1.4., 20:00 Uhr, Halle T2
Als Mikhail Alperin im Sommer 1989 in den Westen kam, hatte er bereits seine musikalische Vision von der multikulturellen Fusion von Musik, von Ost und West. Alperin tut nicht so, als gäbe es keine unterschiedlichen Kulturen oder Rhythmen. Seine jüdisch-ukrainischen Wurzeln, die moldavische Landschaft, die Zeit in Moskau und auch die verschneiten Silhouetten Norwegens mit ihrer Schönheit und Mystik inspirieren Mikhail Alperin erst zu dem ihm eigenen unbekümmerten Umgang mit traditionellem Folk, klassischen Einflüssen, Blues und Jazz. Die Kombination des Klaviers mit klassischem Horn, einem russischen Sänger und Perkussionisten, alten Melodien, unterstützt von russischen folkloristischen Chor-Harmonien und moldavischen Tanzrhythmen drückt Alperins Willen aus, künstliche Barrieren und enges Schubladendenken aufzubrechen. Arkady Shilkloper war Mitglied des Orchesters am Bolschoi-Theater und des „Bolshoi Brass Quintet“. Mit diesem weltberühmten Ensemble und als Mitglied des Philharmonischen Orchesters Moskau unternahm er zahlreiche weltweite Tourneen. Sergey Starostin steht in der Tradition der alten russischen Volksmusik. Sein Repertoire umfasst von altem Volkslied bis Klassik und sakralen Gesängen ein riesiges Spektrum von zeitloser Bedeutung.
Mikhail Alperin (p) Arkady Shilkloper (frh) Sergey Starostin (voc, folk, reeds)
Das komplette Programm der 24.Internationalen Theaterhaus Jazztage
18.02.2010
Egon Madsen bei SWR – Nachtkultur

Foto: Jörg Wiesner
Egon Madsen spricht mit Manfred Heinfeldner über seine Karriere, seine Zeit bei John Cranko und über die Arbeit im Theaterhaus mit Gauthier Dance.
Hier gehts zum Interview
17.02.2010
THE GALA IS IN VERKAUF!!
Hello there,
what can I say, lots and lots of things are happening for GD!!!! One of the big ones is the verkauf started for my first annual Gala… and the tickets are selling fast, really fast!!! I am so very happy that so many decided to support my cause, or they just wanted to see great dance companies come together in the theaterhaus!!! About 400 tickets are sold.. and 300 more to go… so if you want in ..call 40 20 70.. and secure your tickets!!!
What else is going on… GD in holidays for 2 weeks!! A good deserved holiday.. the last months have been real busy with tours to Luxembourg, Viersen, Lörrach, Remscheid, Leverkusen… No I am hoping that the batteries will be charged for the next runde.. Aalen, Brawnscheig, Munich and to top it all off, Houston Texas, America… how great is that, that GD is spreading their art and love of dance to all these different people in all those different places!!!!
I, actually only had one week free… took off to the mountains of Austria for a little wellness.. sauna, dampfbad, going to bed early and finally spending time with the greatest woman in my world, my wife Laura!!! My second holiday week has been busy preparing Don Q with Egon Madsen.. we will be hitting the stage this friday and Sat in the Theaterhaus!!! Actually in our off time putting Don Q together, I have been also creating a new pas de deux for Egon and I.. I wont let you know so much BUT.. we have been taking Bollywood workshops from an Indian teacher!!!
Thats about it… we are performing M.M. and more in the end of march.. and in the middle of Maiin Stuttgart.. these tickets are all in verkauf!!! I am happy, lucky and thank you all for the support… GD could not survive without you all!!!
Best, Eric
17.02.2010
Die 24. Internationalen Theaterhaus Jazztage
Tage- und Nächtelang wurden Jazzplatten hoch und runter gehört, Termine abgeklärt und mögliche Paarungen angedacht.
Jetzt steht das Programm!
Zum 24. Mal heisst es für alle Jazzliebhaber in Stuttgart und Umgebung: Osterjazz im Theaterhaus!
Vom 1.4. – 5.4. wird Jazz vom feinsten in allen Hallen geboten.
Hier nun das komplette Programm!
Wir freuen uns auf ein spannendes Festival!
16.02.2010
Schretzmeiers Vorwort März 2010
Liebes Publikum
Nun ist es soweit. Ein Vierteljahrhundert ist Ende März vollendet. 25 Jahre Theaterhaus! Einen Tusch darauf. Oder anders ausgedrückt: 3,9 Millionen Besucherinnen und Besucher und 16 000 Veranstaltungen später. Eine ganze Menge. Wer hätte das gedacht. Allen die dazu beigetragen haben, meinen allerbesten Dank dafür. Und speziell Ihnen, liebes Publikum. Die wunderbare Theaterhaus-Belegschaft bereitet alles in bester Weise vor, Sie, liebes Publikum, greifen in großer Zahl zu. Herz was willst Du mehr. Ach, noch weitere schöne Vorstellungen, höre ich Sie sagen.
Voilà, dieses Programmheft ist voll davon. Aber zwei Tage stechen doch heraus: Der 23. und 24. März. Und nur im Theaterhaus! Die beiden einzigen Konzerte in Deutschland. David Helfgott, dieser einzigartige, phänomenale Pianist, wird unter anderem Rachmaninoffs 3. Klavierkonzert zu Gehör bringen. Eine Sternstunde in der Theaterhausgeschichte steht bevor.
Und die nächste folgt garantiert am 5.4., der Abend mit Juliette Greco. Noch einmal kommt diese außergewöhnliche, über viele Jahrzehnte hinweg stilprägende Künstlerin zu uns. Ich erinnere mich an den 17. April 1993.
Juliette Greco kam zum ersten Mal nach Stuttgart ins Theaterhaus. Sie sagte bei der Begrüßung am Nachmittag, dass sie noch nie in einer umgebauten Fabrik ein Konzert gegeben hätte. Aber nachdem sie erfahren habe, dass im gleichen Raum Dizzy Gillespie, Dave Brubeck, Gerry Mulligan, Herbie Hancock, Bobby McFerrin oder Astor Piazolla aufgetreten sind, sei ihr klar gewesen, dass das nur richtig sein kann. Sie wurde am Abend bestätigt und kam dann immer wieder. Ein Beispiel von vielen, das auch das besondere Verhältnis vieler großer Künstler zum Theaterhaus und seinem Publikum treffend beschreibt.
Und da wir Geburtstag haben, dürfen wir uns was wünschen. An die Adresse der politisch Verantwortlichen dieser Stadt: Im Vorwort Juni 2009 schrieb ich von der Unmöglichkeit, dass es bis heute gegenüber dem Bahnhof den „Hindenburgbau“ gibt. Jener Paul von Hindenburg, der als Reichspräsident am 30.1.1933 Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt und wenig später das „Ermächtigungsgesetz“ unterzeichnet hat, das die rechtliche Grundlage zur Errichtung der Nazi-Diktatur darstellte. Diese Symbolfigur der Demokratiefeinde hat keinen Platz in Stuttgart zu haben, weder als Ehrenbürger, seit 1933, noch als Hausbezeichnung. Eine Umbenennung muss schnellsten geschehen.
Das ist der Theaterhaus-Geburtstagswunsch. Nennt es zum Beispiel Manfred-Rommel-Haus. Dieser Mann hat Stuttgart aufs Beste repräsentiert und eine kommunalpolitische Geste in diese Richtung steht schon lange an.
Auf die nächsten 25, mit uns, mit Ihnen, liebes Publikum.
Im Namen der Belegschaft, Ihr Werner Schretzmeier
12.02.2010
Austellungen im Theaterhaus: Matthias Schwelm – NACHTS UNTER BÄUMEN
Am Sonntag, 14.2. um 11:30 Uhr findet im Foyer des Theaterhauses die Eröffnung der neuen Ausstellung statt.

Foto. Matthias Schwelm
Die Ausstellung „Nachts unter Bäumen“ zeigt eine Auswahl aus über 1000 Bildern, die innerhalb der letzten 3 Jahre auf nächtlichen Streifzügen im Höhenpark Killesberg entstanden sind. Die Langzeitbelichtungen offenbaren einen unbekannten Blick auf die Natur bei Nacht im Wechsel der Jahreszeiten. Ein komplexes Spiel von Licht, Schatten und Farbe. Die Fotografien sind ein Bekenntnis zur Erhabenheit der Natur und erzählen Geschichten vom Schicksal das Mensch und Natur miteinander teilen.
Matthias Schwelm, geb. 1978 in Berlin, ist Regiestudent der Filmakademie Baden-Württemberg und lebt in Stuttgart.
Die Ausstellung wird vom 14.2. – 20.3. 2010 im Theaterhaus zu sehen sein.
Täglich geöffnet von 10:00h – 21:30h
10.02.2010
Orchestra of Wolves
Die Choreografie von Eric Gauthier aus der aktuellen Gauthier Dance Produktion “M.M. & More” jetzt auf youtube:
09.02.2010
Die vorbildliche Kultureinrichtung
So lautet die Überschrift eines Artikels in der aktuellen Ausgabe des KM Magazins, dem ausführlichen und hochwertigen monatlichen Newsletter des Kulturmanagement Networks. Gemeint ist das Theaterhaus Stuttgart. Auf gut fünf Seiten berichten die Leiter des “Gutachtens zur kultur- und kreativwirtschaftlichen Positionierung des Theaterhauses Stuttgart” – Prof. Dr. Thomas Knubben und Dr. Petra Schneidewind vom Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg – über Inhalte und Hintergründe der ca. einjährigen Untersuchung. 
Einleitend heißt es:
Das Theaterhaus Stuttgart ist eine einzigartige Einrichtung in der Kulturlandschaft. Das Haus besteht inzwischen seit 25 Jahren und hat sich zum größten soziokulturellen Zentrum Europas entwickelt. Was einst bescheiden im Stuttgarter Stadtteil Wangen begann, ist heute ein Superlativ und das ist im Bereich der soziokulturellen Zentren eine echte Rarität. Doch die Verantwortlichen des Theaterhauses analysieren und hinterfragen auch dann, wenn der Betrieb gut läuft, sie ruhen nicht und setzen sich mit den zukünftigen Chancen und Risiken auseinander. Bereits 2008 entschieden sich die Macher, beim Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg ein Gutachten in Auftrag zu geben, welches Aussagen zur kultur- und kreativwirtschaftlichen Positionierung des Theaterhauses Stuttgart macht.”
Prof. Knubben geht zunächst auf die Besucherbefragung ein. Musik in den Ohren jedes Theaterhaus-Mitarbeiters dürften diese Zeilen sein:
“Gerade im Vergleich mit der vorangegangenen Besucherbefragung kann das Theaterhaus außerordentlich hohe Zufriedenheitswerte im Hinblick auf die Programmgestaltung, auf die Eintrittspreise, die Atmosphäre und den Service verbuchen. Dies deckte sich durchaus mit den Wahrnehmungen, die man auch beim ersten Besuch im Haus feststellen kann: großer Andrang, volle Säle, akzeptable Preise, freundliche Menschen.”
Auch die ökonomische Leistung kann sich sehen lassen, so Knubben weiter:
“Hinsichtlich der wirtschaftlichen Bedeutung konnte nachgewiesen werden, dass das Theaterhaus Stuttgart neben seinen 70 selbst angestellten Mitarbeitern mehr als 170 weitere Arbeitsplätze durch seine Aktivitäten unterhält und damit eine regelrechte Jobmaschine darstellt. Was die Rentabilität der öffentlichen Förderung angeht, wurde ersichtlich, dass den institutionellen Zuschüssen von Stadt und Land in Höhe von rd. 1,75 Mio. € pro Jahr Rückflüsse an Steuern und Abgaben von mindestens
3 Mio. € gegenüberstehen. Und dies bei einem sehr vorsichtigen und äußerst kritischen Berechnungsmaßstab.”
Willi Friedmann, Geschäftsführer und Verwaltungsleiter des Hauses, schildert die Hintergründe für das Projekt:
“Auslöser für die Beauftragung des Gutachtens beim Institut für Kulturmanagement war die Idee des Theaterhaus-Leiters Werner Schretzmeier, neben der Neuauflage der Besucherbefragung von 1997 auch eine ökonomische Sicht auf das Haus zuzulassen. Zum einen sozusagen aus der Vogelperspektive die Frage zu stellen „Was gibt das Theaterhaus der Volkswirtschaft zurück?“. Zum anderen die interne Sicht: indem wir unsere betriebswirtschaftlichen Abläufe auf den Prüfstand stellen und optimieren lassen wollten. Letzteres insbesondere unter dem Aspekt, ein Instrumentarium zu entwickeln, mit dessen Hilfe programmatische Entscheidungen nicht nur „aus dem Bauch heraus“, sondern aufgrund solider betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse getroffen werden können.”
Die praktischen Apekte schildert er wie folgt:
“Die entstandenen Instrumente helfen uns auf mehreren Ebenen. Frau Schneidewind hat den geringeren Zeitaufwand genannt, das ist im Alltagstrubel wirklich ein großes Plus, wenn ich mich mehr mit der Datenanalyse als mit deren Beschaffung beschäftigen kann. Aber wir wissen jetzt auch mehr als vorher, können dieses Wissen schneller und flexibler nutzen und damit viel genauer sowohl Standardberichte erstellen als auch auf individuelle Anfragen des Theaterleiters antworten. Durch die Integration der erschiedenen Datenebenen können wir auch schon jetzt in der Planung anfangen, eine echte zielorientierte Budgetsteuerung zu implementieren. Für den Ausbau zum vollwertigen Controlling haben wir uns zwar drei bis fünf Jahre Zeit gegeben, aber wir sehen bereits jetzt große Fortschritte. Frau Schneidewind und Herr Schößler haben uns hier einige Werkzeuge erstellt, an denen wir noch immer neue Möglichkeiten entdecken, bisher aufwändige und eher handgemachte Analysen systematischer und zielgerichteter zu bearbeiten. Für die Berichterstattung an den Vorstand des Theaterhaus-Vereins stehen uns nie dagewesene Möglichkeiten zur Verfügung. Das Management-Informationssystem in das Gutachten einzubauen hat sich also auf jeden Fall gelohnt.”
Frau Dr. Schneidewind dazu abschließend:
“Mit dem im Rahmen des Gutachtens erstellten Managementinformationssystem hat das Theaterhaus seine aktuelle Situation sowie die laufende Spielzeit in einem zahlenmäßigen Abbild aufbereitet. Dieses Maß an betriebswirtschaftlicher Ausstattung hat in der kulturellen Szene nach wie vor Pilotcharakter.”
Bereits wenige Tage nach dem Erscheinen des KM Magazins sind verschiedene Kultureinrichtung aus ganz Deutschland Willi Friedmanns Angebot gefolgt, sich über die Entwicklung solcher betriebswirtschaftlichen Instrumente in Kulturbetrieben auszutauschen. Und das gilt weiterhin, genauso wie das Angebot, die zusammenfassende Broschüre des Gutachtens beim Theaterhaus zu bestellen. Sollte auch Ihr Interesse geweckt worden sein: willi.friedmann@theaterhaus.com
Das Magazin können Sie hier abonnieren oder im Archiv vergangene Ausgaben herunterladen.
08.02.2010
FÜNFUNDZWANZIG – Die Geburtstagsgala
Liebe Theaterhaus-Freunde,
Die meisten wissen es bestimmt schon:
Das Theaterhaus wird dieses Jahr am 29.3.2010 25 Jahre alt!
Das muss gefeiert werden. Neben verschiedenen Veranstaltungen, die im Rahmen des Jubiläums stattfinden (Juliette Gréco, Die Internationalen Theaterhaus Jazztage etc..) wird natürlich auch am Geburtstag selber gefeiert. Und zwar mit so ziemlich allen, die mit dem Theaterhaus groß geworden sind und eben auch das Haus zu dem gemacht haben was es heute ist.
Das endgültige Programm steht noch nicht fest, aber man kann sich auf einen bunten Abend freuen.
Mit dabei sind bis jetzt: Das Stuttgart Jazz Orchestra feat. Wolfgang Dauner, das Theaterhaus-Schauspielensemble, das Theaterhaus-Tanzensemble Gauthier Dance, das Maskentheater Familie Flöz, Die kleine Tierschau, Roland Baisch, Martin Luding, Eure Mütter, Füenf, Patrizia Moresco, Ines Martinez, Christoph Sonntag, Timo Brunke, Peter Grohmann, Topas & Roxanne, Neue Vocalsolisten uvam.
Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren, und viele Karten gibt es nicht mehr!
Wir freuen uns auf alle die mit uns feiern wollen!
Karten wie immer unter www.theaterhaus.com , 0711- 40 20 720 oder direkt im Theaterhaus!












